Ein Rächer starb
Sonntag, 31. Dezember 2006Saddam Hussein wurde dafür gehenkt, dass er nach einem missglückten Attentat auf ihn im Jahre 1982 an den Bewohnern des Tatortes, der schiitischen Stadt Dudschail, grausame Rache nahm. (weiterlesen…)
Saddam Hussein wurde dafür gehenkt, dass er nach einem missglückten Attentat auf ihn im Jahre 1982 an den Bewohnern des Tatortes, der schiitischen Stadt Dudschail, grausame Rache nahm. (weiterlesen…)
Als Wladimir Putin bei seinem letzten Deutschland-Besuch im Oktober in Dresden auf die Ermordung der kritischen Journalistin Anna Politkowskaja angesprochen wurde, fielen ihm unter anderem folgende Sätze ein: (weiterlesen…)
George W. Bush hat hinsichtlich Iraks eingeräumt: »Wir gewinnen nicht. Wir verlieren nicht.« Und in Washington wird der Satz so interpretiert, dass (weiterlesen…)
Für das Lexikon ist der »Dissident« ein Freidenker, ein Religionsloser, ein Abweichler. In der DDR galten Dissidenten als »feindlich-negative Kräfte« und wurden entsprechend behandelt. Sie wurden in der Regel von ihren Arbeitsstellen entlassen und mussten sich mit Gelegenheitsjobs ihr Dasein fristen, was den Staatsorganen die Chance gab, sie als faul, arbeitsscheu, asozial zu diffamieren. (weiterlesen…)
Ernst genommen haben es ohnehin nur die wenigsten, aber dass die westlichen Staaten der Welt so schnell und brutal klar machten, was sie unter »Demokratisierung« des Nahen Ostens verstehen, überrascht doch. (weiterlesen…)
Aus den USA kommt seltsame, gleichwohl aber irgendwie vertraute Kunde. Der Filmregisseur Oliver Stone, dreimaliger Oskar-Preisträger, wurde dazu verurteilt, 6322 Dollar Strafe wegen Verstoßes gegen das Handelsembargo der USA gegen Kuba zu zahlen. (weiterlesen…)
Israels Premierminister Ehud Olmert hat die Wahrheit gesagt: »Iran hat offen, öffentlich und ausdrücklich damit gedroht, Israel von der Landkarte ausradieren zu wollen. Kann man sagen, dies ist das gleiche Niveau, wenn sie nach Atomwaffen streben, wie Amerika, Frankreich, Israel, Russland?« (weiterlesen…)