Tage in der Toskana: Den Wein von Montepulciano probiert

Heinrich Heine war es, der mich auf die Idee brachte, nicht Stift und Computer zu bemühen, um über eine Reise in die Toskana etwas zu Papier zu bringen. »Es gibt nichts Langweiligeres auf dieser Erde als die Lektüre einer italienischen Reisebeschreibung – außer etwa das Schreiben derselben«, notierte er in den »Bädern von Lucca«, um dann fortzufahren, nur dadurch könne »der Verfasser sie einigermaßen erträglich machen, dass er von Italien selbst so wenig wie möglich darin redet«.

Nun ja, ein wenig werde ich schon über Italien reden, aber nur zusätzlich zu bewegten Bildern über die Toskana, ihre Hügel und Täler, ihre heißen Quellen und kühlen Weinkeller, über die von Touristen überlaufenen prächtigen Kathedralen und nur von Hund und Katze durchstreiften verschlafenen Dörfer. Alles andere zeigen etwa zwei Dutzend kleine Filmchen, heute der neunte:

Den Wein von Montepulciano probiert

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3 Antworten zu “Tage in der Toskana: Den Wein von Montepulciano probiert”

  1. Markus sagt:

    Angesichts der deutschen Reformpolitik sollte man vielleicht auswandern, z.B. in die Toscana. Aber Italien wird von Berlusconi „belagert“. Was also tun?

  2. oberblogsaenger sagt:

    @ Markus

    Gute Idee, die ich unverzüglich umzusetzen gedenke. Wenn auch nicht gleich wieder in der Toskana und auch nicht für immer, so doch erst einmal einige Wochen und in nicht weniger interessante südliche Gefilde. Man liest sich demnächst.

  3. Markus sagt:

    Also auf in die freie Natur und über die deformierte Gesellschaft nachsinnen!

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