<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Der Weg des Geldes – immer nach oben</title>
	<atom:link href="http://www.blogsgesang.de/2008/09/24/der-weg-des-geldes-immer-nach-oben/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.blogsgesang.de/2008/09/24/der-weg-des-geldes-immer-nach-oben/</link>
	<description>Blog zu Politik, Zeitgeschichte, Kultur und Welt-Anschauung von Peter Richter (pri) und Rudolf Hempel (rhe)</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 13:09:02 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Hempel</title>
		<link>http://www.blogsgesang.de/2008/09/24/der-weg-des-geldes-immer-nach-oben/comment-page-1/#comment-1354</link>
		<dc:creator>Hempel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 17:09:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blogsgesang.de/?p=489#comment-1354</guid>
		<description>Kurz und treffend. Ein guter Beitrag.

Als Erg&#228;nzung dazu einige  Passage aus einem polemischen Schriftwechsel zwischen Journalisten/Juristen (&quot;Gasth&#246;rer an der Humboldt-Uni) und Prof. Gerhardt, der alldort im Fr&#252;hjahrssemester 2008  &#252;ber &quot;Politische Philosophie  der Gegenwart&quot; las.

H&#246;rergruppe
&quot;...Gem&#228;&#223; der unsererseits dem Philosophen und Weltver&#228;nderer Marx zugebilligten wissenschaftlichen, politischen und im &#252;brigen auch journalistischen Leistung h&#228;tte er mehr verdient als nur eine Erw&#228;hnung... Wir wissen nat&#252;rlich, dass es in den zur&#252;ckliegenden etwa 15 Jahren auch und vor allem in Deutschland eine politische motivierte Marx-Abstinenz gegeben hat... Und diese offensichtlich weiter anh&#228;lt, jedenfalls wenn man die Ambitionen der herrschenden politischen Klasse aufmerksam verfolgt...
Wir wollen Sie aber auf die Neuerscheinung des Eulenspiegel Verlages Berlin &quot;Gr&#252;&#223; Gott! Da bin ich wieder! - Karl Marx in der Karikatur&quot; aufmerksam machen. Im Editorial ist zu lesen: &quot;Die Marschen Ideen - entkernt von ihren Verkrustungen und Dogmatisierungen - geben auch heute Hilfe zur Selbstbestimmung...&quot; 

Prof Gerhardt:
&quot;...Gleichwohl z&#246;gere ich nicht, den Faustischen Charakter seines Denkens zu exponieren, seine romantischen Bem&#252;hungen um eine Vers&#246;hnung von Natur und Mensch auszuzeichnen und ihn auch in seinen &#246;konomischen Diagnosen f&#252;r einen herausragenden Denker zu halten...&quot;

H&#246;rergruppe:
&quot;...Wie sehr Marx in seinen &quot;&#246;konomischen Diagnosen als ein herausragender Denker &quot; gelten muss, zeigt aktuell die amerikanische Bankenkrise, die von Oskar Lafontaine wohl zu Recht als &quot;Krise der geistigen und moralischen Orientierung der westlichen Industriegesellschaft&quot; definiert wird. (nachzulesen im ND v. 26. 09. 2008).

Da stimmt hier also Peter Richter nicht nur mit Karl Marx sondern auch mit Oskar Lafontaine &#252;berein.
Beide, den toten Philosophen, und den lebenden Politiker, wirds freuen...

Rudolf Hempel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz und treffend. Ein guter Beitrag.</p>
<p>Als Erg&#228;nzung dazu einige  Passage aus einem polemischen Schriftwechsel zwischen Journalisten/Juristen (&#8220;Gasth&#246;rer an der Humboldt-Uni) und Prof. Gerhardt, der alldort im Fr&#252;hjahrssemester 2008  &#252;ber &#8220;Politische Philosophie  der Gegenwart&#8221; las.</p>
<p>H&#246;rergruppe<br />
&#8220;&#8230;Gem&#228;&#223; der unsererseits dem Philosophen und Weltver&#228;nderer Marx zugebilligten wissenschaftlichen, politischen und im &#252;brigen auch journalistischen Leistung h&#228;tte er mehr verdient als nur eine Erw&#228;hnung&#8230; Wir wissen nat&#252;rlich, dass es in den zur&#252;ckliegenden etwa 15 Jahren auch und vor allem in Deutschland eine politische motivierte Marx-Abstinenz gegeben hat&#8230; Und diese offensichtlich weiter anh&#228;lt, jedenfalls wenn man die Ambitionen der herrschenden politischen Klasse aufmerksam verfolgt&#8230;<br />
Wir wollen Sie aber auf die Neuerscheinung des Eulenspiegel Verlages Berlin &#8220;Gr&#252;&#223; Gott! Da bin ich wieder! &#8211; Karl Marx in der Karikatur&#8221; aufmerksam machen. Im Editorial ist zu lesen: &#8220;Die Marschen Ideen &#8211; entkernt von ihren Verkrustungen und Dogmatisierungen &#8211; geben auch heute Hilfe zur Selbstbestimmung&#8230;&#8221; </p>
<p>Prof Gerhardt:<br />
&#8220;&#8230;Gleichwohl z&#246;gere ich nicht, den Faustischen Charakter seines Denkens zu exponieren, seine romantischen Bem&#252;hungen um eine Vers&#246;hnung von Natur und Mensch auszuzeichnen und ihn auch in seinen &#246;konomischen Diagnosen f&#252;r einen herausragenden Denker zu halten&#8230;&#8221;</p>
<p>H&#246;rergruppe:<br />
&#8220;&#8230;Wie sehr Marx in seinen &#8220;&#246;konomischen Diagnosen als ein herausragender Denker &#8221; gelten muss, zeigt aktuell die amerikanische Bankenkrise, die von Oskar Lafontaine wohl zu Recht als &#8220;Krise der geistigen und moralischen Orientierung der westlichen Industriegesellschaft&#8221; definiert wird. (nachzulesen im ND v. 26. 09. 2008).</p>
<p>Da stimmt hier also Peter Richter nicht nur mit Karl Marx sondern auch mit Oskar Lafontaine &#252;berein.<br />
Beide, den toten Philosophen, und den lebenden Politiker, wirds freuen&#8230;</p>
<p>Rudolf Hempel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.blogsgesang.de/2008/09/24/der-weg-des-geldes-immer-nach-oben/comment-page-1/#comment-1348</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 21:55:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blogsgesang.de/?p=489#comment-1348</guid>
		<description>&#220;brigens hat der in linken politischen Kreisen nicht unumstrittene John Maynard Keynes bereits davor gewarnt, da&#223; die Finanzindustrie nicht die Realwirtschaft dominieren d&#252;rfe, sondern vielmehr eher umgekehrt, die &quot;irreale&quot; der &quot;wirklichen&quot; Wirtschaft dienend zur Seite stehen m&#252;sse. Darauf k&#246;nnte man vielleicht sogar kommen, wenn man selbst kein &quot;Jahrhundert&#246;konom&quot; ist.

Wen das also noch nicht &#252;berzeugt, dem sei noch dieses Bonmot von ebendiesem Keynes verabreicht: F&#252;r die &quot;Enkelgeneration&quot; sei das &#246;konomische Problem der Knappheit als gel&#246;st zu betrachten, da die gemachten stetigen Produktivit&#228;tsfortschritte ein Leben jenseits des Jochs der ausgedehnten kapitalistischen Lebensweise f&#252;r alle m&#246;glich mache. Recht hat er ja, der gute Keynes - nur welche Enkel mag er gemeint haben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;brigens hat der in linken politischen Kreisen nicht unumstrittene John Maynard Keynes bereits davor gewarnt, da&#223; die Finanzindustrie nicht die Realwirtschaft dominieren d&#252;rfe, sondern vielmehr eher umgekehrt, die &#8220;irreale&#8221; der &#8220;wirklichen&#8221; Wirtschaft dienend zur Seite stehen m&#252;sse. Darauf k&#246;nnte man vielleicht sogar kommen, wenn man selbst kein &#8220;Jahrhundert&#246;konom&#8221; ist.</p>
<p>Wen das also noch nicht &#252;berzeugt, dem sei noch dieses Bonmot von ebendiesem Keynes verabreicht: F&#252;r die &#8220;Enkelgeneration&#8221; sei das &#246;konomische Problem der Knappheit als gel&#246;st zu betrachten, da die gemachten stetigen Produktivit&#228;tsfortschritte ein Leben jenseits des Jochs der ausgedehnten kapitalistischen Lebensweise f&#252;r alle m&#246;glich mache. Recht hat er ja, der gute Keynes &#8211; nur welche Enkel mag er gemeint haben?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

