Stabhochsprung auf dem Wege von Glasfiber zu Karbon

Heute werden bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Berlin die Medaillen im Stabhochsprung vergeben – eine Disziplin, die wie kaum eine andere dieser Sportart auch von Materialfragen bestimmt wird. Seit jeher spielen Beschaffenheit und Qualität der Stäbe eine wesentliche Rolle beim Stabhochsprung, umso verwunderlicher ist, dass – anders als bei der durchaus verwandten Dopingproblematik – diese Frage von den Fachjournalisten kaum reflektiert wird. Dabei ist unbestritten, dass fieberhaft an neuen, besseren Stäben gearbeitet wird, zumal der gültige Weltrekord bereits seit 15 Jahren bei 6,14 m steht, damals aufgestellt von Sergej Bubka (Sowjetunion). Und einige haben neue, härtere Stäbe, die aus Karbonmaterialien bestehen sollen, bereits getestet – auch auf dieser Weltmeisterschaft, allerdings ohne durchschlagenden Erfolg. Dass sarüber kaum berichtet wird, gehört zu den Fehlleistungen des Sportjournalismus bei dieser WM, die sich lieber mit Knatsch und Tratsch am Rande als mit den sportlichen Leistungen der Athleten beschäftigt.

Immer war das nicht so.  In den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts zum Beispiel, als im Stabhochsprung die Glasfiberstäbe ihren Siegeszug antraten, war dieses neue Phänomen der Leichtathletik, das der auch damals stagnierenden Rekordentwicklung einen mächtigen Schub gab, durchaus ein viel diskutiertes Thema. Dafür steht neben anderen nachfolgender Beitrag, der im Juni 1962 im Fachblatt des DDR-Leichtathletikverbandes »Der Leichtathlet« erschien. Vielleicht dient er dem einen oder anderen Journalisten als Anregung, sich mit der heutigen Entwicklung auf diesem Gebiet einmal sachkundig  zu beschäftigen.

GLASFIBER

»Citius, altius, fortius« (weiter, höher, schneller) – das ist seit jeher das Leit­wort eines jeden Sportlers. Ständig strebt man nach neuen Höchstleistungen, ver­sucht man durch Verbesserung der kör­perlichen Fähigkeiten, durch wissen­schaftlichere Trainingsmethoden und auch durch leistungsfähigeres Material der Sportgeräte neue, bessere Ergebnisse in allen Disziplinen zu erzielen. Besonders in der Leichtathletik wird ständig experi­mentiert, versucht man durch vielerlei Mittel weiter oder höher zu kommen be­ziehungsweise schneller zu werden. Bei­spiele gibt es dabei vor allem im Speer­werfen – die »Heldzigarre«, aber auch in den Sprungdisziplinen – den Hoch­sprungschuh und in neuerer Zeit die Glasfiberstange.

Der wichtigste Vorteil des Glasfibers besteht in seiner Elastizität. Wer sich ge­nauer mit dem Stabhochsprung beschäftigt, weiß, daß es schon von jeher immer wieder Versuche gab, die Elastizität der Sprungstangen zu erhöhen, um davon profitieren zu können. Im Grunde ge­nommen ist die gesamte bisherige Ent­wicklung der Stäbe stets von einer zu­nehmenden Biegsamkeit bestimmt wor­den. 1942 stellte Cornelius Warmerdam seinen Weltrekord von 4,77 m mit einer Bambusstange auf. Die ihr folgenden Metallstäbe zeichneten sich neben größe­rer Haltbarkeit in der Entwicklung auch durch eine große Elastizität aus. Aus neuerer Zeit sind die Versuche des sowje­tischen Stabhochspringers Bulatow be­kannt, der mit einem zigarrenförmigen englischen Leichtmetallstab schon eine beachtliche Durchbiegung erreichte. Die­ser Stab wurde dann von anderen Sprin­gern weiter bearbeitet und noch leichter und dünner und damit auch biegefähiger gemacht. Die Finnen, die gegenwärtig mit Glasfiber so groß herauskommen, trainierten in den letzten beiden Jahren ebenfalls mit dieser englischen, nur 4,20 m langen Stange, die so dünn und biegsam war, daß sie die Sicherheit des Springers nicht immer garantierte. Die Arbeit an diesem Gerät war für die Finnen eine sehr gute Vorübung, ehe sie das Trai­ning mit Glasfiber aufnahmen.

Glasfiber an sich ist eine alkalifreie Glasseide, die bei den Stäben mittels eines Kunstharzes übereinander geschichtet wird. Früher benutzte man als Harz Polyester und brachte es auf vier bis fünf Schichten. Jetzt sind die Schichten dünner geworden, so daß trotz mehr Wicklungen die Wandstärke geringer und -damit der Stab elastischer ist, ohne daß die Festigkeit darunter leidet. Als Verbindungsmittel fungiert nun Epoxidharz, aus der Technik her als Metallklebemit­tel bekannt. Die Experimente sind jedoch noch nicht abgeschlossen, und es ist zu erwarten, daß die Stäbe sowohl in Biege­fähigkeit als auch in Festigkeit noch weiter verbessert werden.

Vor etwa fünf Jahren versuchte sieh ein Springer zum ersten Mal mit der Glasfiberstange, der Amerikaner Brewer. Der damals 19jährige sprang damit auf Anhieb 4,57 m. 1959 ließ dann Aubrey Dooley aufhorchen, als er mit solch einem elastischen Gerät die 4,70 m be­zwang. Und als in Rom 1960 Rolando Cruz (Puerto Rico) mit einem Glasfiberstab den vierten Platz erkämpfte, wurde man endgültig hellhörig. »Alle, die es mit dem Metallstab nicht weit gebracht hatten, stürzten sich nun jubelnd auf die Glasfiberstange«, sagte unser Europa­rekordhalter Manfred Preußger dazu. Tatsächlich begannen sich nun zahlreiche Stabhochspringer für das neue Gerät zu interessieren, weil es sich damit leichter springen läßt. Das erklärt sich vor allem daraus, daß man weniger Mühe beim Übergang vom Lauf in den Sprung hat. Die Amerikaner, die die Alleinherstellerin der Glasfiberstangen, die Firma »Silaflex«, in Kalifornien sitzen haben, sind mit dem Stab bisher am weitesten ge­kommen. Gegenwärtig sind jedoch die Finnen eifrig dabei, diesen Vorsprung wettzumachen, und wir hoffen, daß es auch unseren Springern recht bald ge­lingen möge, den Anschluß wieder her­zustellen.

Hauptvorteil Elastizität

Der Amerikaner John Cramer (1961: 4,67 m), der sich mit dem Glasfiberstab innerhalb eines Jahres von 3,20 m auf 4,18 m verbesserte, seine Best­leistung jedoch mit einer Stahl­stange erreichte, sagte: »Der Glas­fiberstab macht das Springen zu einer artistischen Schau. Die Biegefähigkeit macht die Stange zu einem Katapult. Erst mit dem Metallstab lernte ich richtig springen.« Es ist so, daß man mit Glas­fiber die Technik des Stabhochsprungs schneller erlernt. »Auch Springer mit fehlerhafter Technik sind in der Lage, mit dem Glasfiberstab schnell höhere Leistungen zu erzielen«, meinte Manfred Preußger. Doch es ist nicht so, daß der Stab direkt als Katapult oder Peitsche wirkt. Die Stange wird so gebogen, daß sich der Abstand zwischen Griffstelle und Stabspitze stark verringert. Dann streckt sie sich wieder, aber ohne nachzufedern. Gerhard Jeitner verdeutlichte uns das so: »Es geht also nicht, daß man eine stark elastische Stange nimmt, sie maximal durcbbiegt, wobei man vielleicht den Springer noch an den Beinen festhält und ihn dann losläßt, so daß er durch die Luft und über die Latte schießt.« In Wirklichkeit muß der Springer beim Absprung die Stange durch immense Kraft und sein Körpergewicht durchbiegen, dann blitzartig hoch schnellen und gleichzeitig mit dem Aufrichten des Sta­bes steil nach oben stechen. Bei der Über­querung der Latte ist der Springer pas­siv. In dieser, Elastizität, die nach Jeitner vier- bis fünfmal größer ist als beim Metallstab, liegt trotzdem der Hauptvor­teil der Stange.

Der Deutsche Meister 1961, Peter Laufer, erklärte uns weitere Vorteile: »Ich, bin der Meinung, daß diese Stange dem Springer ein viel besseres Gefühl für den Stabhochsprung gibt, daß der Stabhoch­sprung eleganter und wirklich erst zum Stabhochsprung wird.« Gerhard Jeitner hob besonders hervor, daß man 10 bis 15 cm höher fassen kann, was allein schon einer Leistungssteigerung von 20cm entspricht. Der sowjetische Trai­ner Osolin sprach sogar von 40 cm Stei­gerung durch Glasfiber.

Wie ein Trampolinspringer

Unser Europarekordler Manfred Preuß­ger ist ein sehr entschiedener Gegner des neuen Stabes. Hier ist seine Meinung: »Natürlich geht die Entwicklung im Sport ständig weiter. Man muß nur fragen, wie sie weitergeht, durch die Leistung des Sportlers oder das Material. Beim Glas­fiber ist durch die sprunghafte Leistungs­steigerung offensichtlich, daß das Mate­rial unterstützt. Und dagegen wende ich mich. Man kann auch die mit der Metall­stange erzielten Ergebnisse mit den ge­genwärtigen nicht vergleichen, eben weil die Elastizität dem Springer in der zwei­ten Phase einen Teil seines Krafteinsat­zes abnimmt.«

Diese Worte bestätigt In gewissem Sinne kein anderer als der Weltrekord­ler John Uelses selbst. Er sagte einmal in Brüssel: »In dem gleichen Maße, wie man sich bei einer normalen Stange über die Latte arbeitet, hat man sich beim Ge­brauch der Glasfiberstange passiv zu ver­halten. Sobald die Stange aus der beim Absprung entstandenen Biegung heraus­geschnellt ist, kann man sich schon auf die Landung vorbereiten. Man hat das überraschende Gefühl wie ein Trampo­linspringer in der Luft.« Nichtsdesto­trotz ist er für den Stab: »Jeder kann heute den Glasfiberstab verwenden.«

Keiner sollte aber nach all dem den­ken, es sei ein .Kinderspiel, mit Glasfiber fast 5 m zu springen. Im Gegenteil! Ger­hard Jeitner sagte: »Diese Stäbe tragen Bewegungsaufgaben an den Springer heran, die völlig neu sind. Sowohl der Geschwindigkeitsablauf .als auch die Be­wegungsstruktur sind anders. Gewisse Bewegungen werden, fast überflüssig, an­dere kommen hinzu. Das wichtigste ist jetzt das Erreichen einer großen Durch­biegung. Sie hängt von der Anlauf- und Absprunggeschwindigkeit und den ersten Bewegungen am Stab ab. Hat man dann die Biegung erreicht, muß man die Fähigkeit haben, die weiteren Bewegun­gen so zu gestalten, daß der Springer sie voll ausnutzt. Dazu sind eine gute Bewegungsfertigkeit, Wille und Mut notwendig.«

Ähnlich äußerte sich auch Manfred Preußger, und der westdeutsche Sprin­ger Klaus Lehnertz (1961: 4,50 m) sagte dazu kurz: »Es Ist nicht einfach, die grö­ßere Elastizität auszunutzen. Ohne gute Technik, viel Kraft und vor allem genaue Anpassung der Bewegungen an das Aufrichten des Stabes lassen sich mit dem ›Himmelsstab‹ (englisch: sky-pole) keine guten Leistungen erzielen. Falsche Bewegungen wirken sich viel ungünstiger aus als beim Stahlstab.«

Stabhochsprung gefährlich?

Allgemein wird angenommen, daß der Stab eine ausreichende Sicherheit bietet, solange man einen benutzt, der dem genauen Körpergewicht des Springers entspricht. Dazu ist zu sagen, daß es 15 verschiedene Sorten Glasfiberstäbe gibt. Sie sind in der Länge (14, 15, 16 Fuß) und in der Festigkeit verschieden, wobei sieh letztere – wie gesagt – nach dem Ge­wicht des Athleten richtet. Benutzt der Springer nun, um eine noch größere Durchbiegung zu erzielen, eine Stange, die für ein geringeres Körpergewicht vorgesehen ist, wird das Springen allerdings zu einem Risiko. Solange er sich an die angegebenen Werte hält, ist er sicher, erreicht aber nur eine geringe Biegung. Diese Meinung vertreten sowohl Peter Laufer als auch der kleine Gerhard Jeitner, der sagte: »Meiner Mei­nung bricht die Stange auch nicht leich­ter als ein Metallstab. Ein Nachteil ist nur, daß hier nicht erst eine Deforma­tion eintritt, sondern die Stange gleich in Stücke geht.«

5 Meter — reales Ziel

John Uelses sagte nach seinem Rekordsprung in New York: »16 Fuß und 5 Inches (5,004 m) sind, glaube ich, die äußerste Grenze für mich. Ich bin nicht schnell genug, um noch höher springen zu können..« 5 Meter liegen also im Be­reich der Möglichkeiten.

Das kennzeichnet den gewaltigen Auf­schwung, den das Stabhochspringen mit dem Glasfiberstab genommen hat. 18 Jahre dauerte es immerhin, bis der Welt­rekord Warmerdams aus dem Jahre 1942 um 3 cm höher auf 4,80 m (Don Bragg) geschraubt war. Schon zwei Jahre später ist eine Leistungssteigerung um ganze 20 cm möglich geworden. Wie sich die Springer im einzelnen verbesserten, zei­gen die Metallstab- und die Glasfiberergebnisse einiger der besten Springer:

                 Metall            Glasfiber

Tork         4,57 m             4,927 m

Uelses      4,57 m           4,895 m

Nikula      4,44 m            4,80 m

Ankio       4,57 m            4,76 m

Es fragt sich hier, inwieweit es noch gerechtfertigt ist, von einem sportlichen Fortschritt zu sprechen. Aber immerhin erklärte sich Bambusweltrekordhalter Warmerdam für den Stab: »Niemand kann den Fortschritt aufhalten. Es ist eine großartige Leistung von Uelses. Es gibt keine Regel, welche Art Stange be­nutzt werden muß, und die Biegefähigkeit der Stange kann durch keine Regel festgehalten werden. Im Stabhochsprung wird der menschliche Körper zu einem Geschoß. Es gibt Stabhochspringer, bei denen sich die Stahlstange genauso stark biegt wie die Glasfiberstange. (Hier meinte Warmerdam sicher die nicht so biegsamen ersten Modelle — d. Verf.) Man kann nicht auf einmal anfangen, verschiedene Stabhochsprungrekorde zu führen, je nach den Stangen, die dabei benutzt werden – für Hickory, Esche, Bambus, Stahl oder Glasfiber. Meiner Meinung nach werden 17 Fuß (5,181 m) und auch 18 Fuß (5,486 m) noch über­sprungen werden, und zwar sowohl mit Glasfiber als auch mit Stahlstangen.«

Von unseren Springern äußerte sich ebenso wie der schon zitierte Peter Lau­fer auch Gerhard Jeitner positiv: »Die Elastizität bietet beim heutigen Stand des Trainings die beste Möglichkeit, die Lei­stungen weiter zu verbessern. Dabei ist meiner Meinung nach eine ganz natürliche Grenze für die Biegefähigkeit schon in unseren Regeln gegeben. Die besagen nämlich, daß der Abstand zwischen Ein­stichkasten und Ständern nicht mehr als 60 cm betragen darf. Eine stark elastische Stange trägt den Springer jedoch so dicht an die Latte heran, daß er ganz steil nach oben stechen muß, um sie überwinden zu können, ohne sie schon während des Umsetzens zu reißen.« Diese wichtige Regel wurde bisher recht wenig beachtet. Jetzt aber, da sie zunehmende Bedeutung gewinnt, wird es gut sein, sie konsequent anzuwenden.

In Belgrad mit Glasfiber

Die technische Kommission der IAAF hat sich nun mit diesem Stab zu be­schäftigen, und ihr Vorsitzender Harold Abrahams sagte kürzlich in London: »Wir werden diese Glasfiberstäbe prü­fen lassen, um zu sehen, inwieweit man sie als Katapulte betrachten kann. Die IAAF hat seinerzeit den Katapultschuh der Hochspringer verboten, und sei es nur, weil sich nicht jeder Athlet den Glasfiberstab leisten kann. Die IAAF will, daß die Wettkämpfe von den besten und nicht von den reichsten Athleten ge­wonnen werden.« Diese Meinung ist in­sofern wichtig, weil es momentan tat­sächlich nicht jedem Sportler möglich ist, zu einem Glasfiberstab zu gelangen. Durch die Embargopolitik der USA ge­genüber dem sozialistischen Lager ist es zum Beispiel so, daß die sowjetischen Springer nur zwei Stäbe alten Modells und die Tschechoslowaken überhaupt noch keinen Glasfiberstab besitzen. Auch die Versorgung unserer Springer mit Glasfiber bereitet große Schwierigkeiten.

Vor Belgrad wird die Stange jedoch nicht verboten, da die IAAF vorher nicht mehr zusammenkommt. Jeder Springer wird mit seinem eigenen Stab anreisen, der aus beliebigem Material sein kann. Ob nachher noch ein Verbot möglich ist, erscheint mehr als zweifelhaft. Das zwingt natürlich unsere Springer, und besonders Manfred Preußger dazu, trotz allem mit dem Stab zu trainieren. Man­fred sagte dazu: »Wir wollen beweisen, daß die Leistungen eines Uelses und der Finnen nicht unerreichbar sind, und wir werden bemüht sein, weiterhin die füh­rende Position in| Europa zu behalten.« Wenn das bedeutet, daß sich Manfred Preußger und seine Kameraden ebenfalls um 20 cm oder gar noch mehr steigern werden, dann können wir der weiteren Entwicklung getrost entgegensehen. In Belgrad soll der Europameister werden, der wirklich der beste Springer ist.

Peter Richter

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Eine Antwort zu “Stabhochsprung auf dem Wege von Glasfiber zu Karbon”

  1. Guenther Lohre sagt:

    Die Einführung des Glasfiberstabes führte dazu, dass die Teilnahme an dieser Disziplin nur den Athleten möglich ist, die Zugang zur notwendigen Infrastruktur haben. Mit der starren Stange sprang man in eine einfache Sandgrube. Heute erfordern die größeren Sprunghöhen weitläufige Matten aus Schaumstoff. Kosten: ca. 25.000 Euro. Die Kosten für Stäbe für nur einen Athleten betragen vom seinen Anfängen bis in die Spitzenklasse ca. 15.000 Euro. Trotzdem: Die Disziplin bietet dem Sportler im Wettkamof und im Training alles was man sich vom Sport nur wünschen kann!

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