Der 13. August und die Grenzen des Journalismus

(pri) Ein wenig fühlt man sich dieser Tage wieder in jene Zeiten zurückversetzt, als eine Agitationskommission der SED-Zentralkomitees die Medienkampagnen plante. Ob nun zu diversen DDR-Jahrestagen, Geburtstagen in der Regel verblichener in- und ausländischer Parteiführer oder Gedenktagen revolutionärer Ereignisse wie jenem der Oktoberrevolution – um solche Ereignisse herum konnte man Tag für Tag darüber in der Regel das Gleiche und selten etwas Neues lesen, wie eben jetzt zur 50. Wiederkehr des Mauerbaus.

Dabei gibt es heute eine derartige Agitationskommission gar nicht, was die Sache aber nicht besser, sondern eher noch schlimmer macht. Denn konnte man in der DDR davon ausgehen, dass die Gleichförmigkeit der Propaganda eben der zentralen Steuerung von oben geschuldet war, der sich die Journalisten unterwerfen mussten, ob sie wollten oder nicht, so erfolgt die gegenwärtige weitgehende Einseitigkeit bei der Behandlung der Grenzschließung am 13. August 1961 tatsächlich freiwillig. Was damals die Agitationsweisungen des ZK sicher stellten, erledigt heute der herrschende Zeitgeist, dem man sich klaglos unterwirft – mitunter so verkrampft, dass sich nicht nur die Titel der Medienprodukte fast wortgleich wiederholen, sondern sogar  einige der ideologisch brauchbaren Zeitzeugen gleich mehrfach Verwendung finden. Allzu viele scheinen sich dafür eben nicht herzugeben.

 Lange vorbei sind damit jene goldenen Zeiten, als der mündige Bürger wenigstens zwei diametral entgegengesetzte Sichten zum Alltag wie zum Weltgeschehen rezipieren konnte, jene der DDR und die aus dem West-Fernsehen – und sich dann seine eigene Meinung im Abwägen der Argumente bildete. Heute bekommt er über Zeitungen, Funk und Fernsehen nur noch die Westsicht zur Kenntnis, die zwar nicht immer so einförmig ist wie bei gewissen historischen Gedenktagen, insgesamt aber immer gleichförmiger wird. Lediglich im Internet ist oft nur noch die diametral abweichende Meinung mit ihren Begründungen zu finden – was in der Regel aber eine zeitraubende Suche erfordert.

Das Resultat solch eindimensionaler Agitation ist übrigens heute das gleiche wie zu DDR-Zeiten; es ist spärlich, wenn nicht gar kontraproduktiv. Eine einschlägige Umfrage vor dem heutigen Gedenktag wies aus, dass immerhin 35 Prozent der Berliner den Mauerbau zumindest aus damaliger Sicht noch heute mehr oder minder für richtig halten, im Ostteil der Stadt sogar eine Mehrheit. Man kann spekulieren, ob das heute nicht gar mehr sind als zu DDR-Zeiten. 

Mit Blick auf ein solches Meinungsbild soll daher an dieser Stelle und zum Thema 13. August noch einmal ein wenig die alte Situation hergestellt werden, indem ein unter den wachsamen Augen der Agitationskommission produzierter Artikel zur DDR-Grenzsicherung, der am 12. August 1967 erschien, samt von der Berliner Stadtkommandantur freigegebenen Fotos und vorformulierten Bildtexten der Flut entgegengesetzt agitierender Texte und Sendungen gegenübergestellt wird. Man findet darin all die Klischeeformulierungen der damaligen Zeit – wie heute die der heutigen. Und man findet natürlich die ideologische Stoßrichtung der 60er Jahre – wie heute die derzeit dominierende. Aber man findet auch etwas über jene, die 28 Jahre lang an der Grenze die politischen Entscheidungen der DDR-Führung ausbaden mussten, die Grenzsoldaten. Sie hatten sich in der Regel nicht dazu gedrängt und standen nun vor der Aufgabe, ungeschoren aus den 18 Monaten Grenzdienst wieder herauszukommen. Den meisten gelang das auch; dennoch werden sie heute oft a priori als Täter geschmäht. Dabei waren sie nur ganz einfache junge Leute, die – ohne jede Heldenpose und ideologische Borniertheit – durch ihre Besonnenheit und Gelassenheit nicht selten Schlimmeres verhüteten.

 

Grenze mit Garantie

Sechs Jahre nach dem 13. August 1961

Die Hauptstadt hat sich die Augen schon ausgerieben. Auf der Normaluhr an der Weidendammer Brücke hüpft der große Zeiger auf 6.38 Uhr Menschen hasten zum S-Bahnhof. Autos sausen an­einander vorüber. Dazwischen auch ein­mal ein Radfahrer oder gar ein Pferde­fuhrwerk …

Plötzlich wird der morgendliche Puls­schlag unterbrochen. Die Menschen ver­halten den Schritt. Bremsen quietschen. »Brr!« ruft der Kutscher. Zwei Fähnchen, gelb und rot, stoppen die Hast. Sie machen den Weg frei für den Trupp Soldaten, der jetzt die Straße kreuzt. Ihr Ziel ist der S-Bahnhof Friedrichstraße, Grenz­bahnhof für den Verkehr zwischen unse­rer Hauptstadt und Westberlin. Gleich­mäßig und verhalten ist ihr Schritt. Als sparten sie, da ihnen lange Stunden schwerer Dienst bevorsteht, mit jeder überflüssigen Bewegung. Neben den Grenzsoldaten, auf dem Bürgersteig, der Kompaniechef, Oberleutnant Röscher — nicht sehr groß, untersetzt.

Auch Helmut Röscher war einmal – wie viele der neben ihm Marschierenden – einfacher Soldat mit glatten grauen Schulterstücken, eigentlich sogar zweimal. Das erste Mal mit 16, als er noch in den letzten Minuten für den Größenwahn eines Hitlers und den Höchstprofit seiner Hintermänner geopfert werden sollte. Das zweite M:al mit 23, als er schon er­kannt hatte, dass zwischen denen, die ihn 1944 holten und jenen, die 1951 mit ihm sprachen, ein himmelweiter Unterschied bestand. Das vielleicht gerade deshalb, weil ihm dieser Unterschied sehr konkret und handgreiflich vorexerziert. wurde. Er hatte während der Weltfestspiele in Ber­lin die FDJler, die der scheinheiligen Einladung zu einem Besuch der »Front­stadt« folgen wollten, zur damaligen Sek­torengrenze gefahren. Dann sah er sie mit blutigen Köpfen zurückkommen. Und instinktiv wurde ihm, der seit einem Jahr Mitglied unserer Partei war, klar, dass er hierhin gehörte, an diese Nahtstelle der Klassenauseinandersetzung in Deutsch­land. Er verließ die elterliche Wirtschaft in Liebersee, Kreis Torgau. Er verließ die MAS, seine Arbeitsstelle Er ging zur Volkspolizei-Bereitschaft an der Berliner Sektorengrenze und diente dort als Kraft­fahrer. Er versah seinen Dienst gut, wurde Schirrmeister und schließlich Zug­führer.

Dann kam der 13. August 1961. Der Zugführer eines Sicherheitskommandos, Unterleutnant Röscher, war an diesem Tag in Urlaub. Er eilte sofort zurück und ver­sah daraufhin im Treptower Park seinen Dienst. Fast Übermenschliches wurde da­mals von ihm und seinen Genossen ver­langt. 1964 Kilometer rund um Westber­lin waren sicher zu markieren. Mit Draht­hindernissen und Mauern war nach vier Tagen die Grenzsicherung stabilisiert. Die Grenzposten und die Angehörigen der Kampfgruppen hatten in dieser Zeit kaum geschlafen. Aber die Überzeugung von der Richtigkeit ihrer Sache und die überwäl­tigende Anteilnahme der Mehrheit der Bevölkerung gaben ihnen die Kraft dazu.

Der Trupp ist am Bahnhof angekom­men. Die Soldaten gehen zu ihren Posten und lösen dort den Nachtdienst ab. Ober­leutnant Röscher begibt sich zur B-Stelle. Über seinem Kopf rattert die S-Bahn, faucht die Lokomotive irgendeines Fern­zuges. Tag und Nacht pulst hier der Ver­kehr zwischen zwei großen, eng aneinanderliegenden Städten, zwischen der Hauptstadt der DDR und dem besonderen Territorium Westberlin. Und Tag und Nacht haben hier junge Soldaten, darunter auch die der Grenzkompanie, die Auf­gabe, für Ruhe, Ordnung und Sicherheit zu sorgen.

*

Einige Stunden später. Der Posten an der ersten Schranke zur Grenzübergangs­stelle salutiert und lässt Oberleutnant Röscher eintreten. Hier verläuft ein Teil des Straßenverkehrs zwischen der DDR-Hauptstadt und Westberlin. Die Grenze zu Westberlin bildet der Spandauer Schifffahrtskanal. Auf der Straße, die dorthin führt, die Sperren: Betonmauern und Pan­zerhöcker. Die schmalen, aber auch für Reisebusse ausreichenden Durchlässe, kön­nen bei Durchbruchsversuchen automatisch geschlossen werden.

Genosse Röscher erhält vom Postenfüh­rer die Einschätzung der Lage. Auf der anderen Seite ist links ein Postenturm der Westberliner Duensing-Polizei, die von den Grenzsoldaten kurz »Duepo« ge­nannt wird. Unten ist er mit Schießschar­ten versehen. Dahinter eine Baracke des Westberliner Zolls, der hier allerdings keinerlei Zollfunktionen ausübt. Dafür sind die Zöllner aber — einmalig in der Welt — mit Maschinenpistolen ausgerüstet.

»Wieviel Duepo?« fragt Oberleutnant Röscher.

»Zwei!« antwortet Gefreiter Preis.

»Und Zöllner?« »Drei!«

»Wie oft kommen .die Engländer?« Sie sind hier Besatzungsmacht und zeigen sich auch hin und wieder mit ihren Jeeps. »In sehr unregelmäßigen Abstän­den.«

Ein‘ PKW fährt über die Brücke und hält am vordersten Posten. Er wird kon­trolliert und kann dann weiterfahren. Alles ist ruhig. Die Sonne glitzert im Wasser des Schifffahrtskanals. Die Linden­bäume rascheln mit ihren Blättern. Ein friedliches Bild. Aber gerade. der Spandauer Schifffahrtskanal war nicht selten Schauplatz großangelegter blutiger Provo­kationen. Nur gut 100 Meter weiter rechts duckt sich ein kleiner Postenturm Er hat bei den Soldaten die ehrende Bezeichnung Peter-Göring-Posten. Hier ermordete einer dieser Duepos, die jetzt so lässig auf der anderen Seite umherschlendern, den jun­gen Unteroffizier Peter Göring.

Der Blick fällt auf ein kleines Häuschen direkt an der Brücke. Genösse Röscher erinnert sich. Das war früher ihr Postenstand. Überhaupt hat sich in den letzten sechs Jahren sehr viel verändert. Er war 1961 an der Grenzübergangsstelle Son­nenallee. Zwei Zelte waren provisorisch für die Kontrollorgane errichtet worden. Als Zugführer musste er sehr viel selbst entscheiden Die Verbindung zu den vor­gesetzten Stellen war noch nicht so stabil. Die Grenzposten hatten eine ganze Reihe mehr Funktionen zu erfüllen als heute.

Jetzt ist das anders. Feste Postentürme, Baracken für die Abfertigung des Grenz­verkehrs erleichtern den Dienst. Eine exakte Grenzordnung enthält eindeutige Festlegungen, und keiner kann sich mehr mit fingierten Telegrammen, gefälschten Bescheinigungen irgendwelcher Stellen oder falschen Ausweisen durchschwindeln. Der Ausbau der Grenzsicherungsanlagen gewährleistet, dass die Soldaten jegliche Provokationen schon im Ansatz erkennen und rechtzeitig die erforderlichen Grenz­maßnahmen einleiten können. Vor allem aber haben sich die Menschen entwickelt, die – wichtiger als Mauern und Draht­zaun – diese Grenze mit ihrem Denken, ihrem Fühlen und ihrem Tun zuverlässig schützen.

*

Grenzsoldaten der Nationalen Volksarmee sichern Bahnanlagen in der Hauptstadt der DDR, die sich im Grenzgebiet befinden

Sengend prallt die Sonne auf die Glas- wand an der Westseite der Bahn- hofshalle und verwandelt den dahinter- liegenden schmalen Steg, von dem aus die Grenzsoldaten das Geschehen auf dem Bahnsteig beobachten können, in eine Art Brutkasten. Soldat Plitzko wischt sich zum wiederholten Male den Schweiß von der Stirn. Er steht oberhalb des Bahnstei­ges A, der für die Fernzüge aus oder in Richtung Westberlin vorgesehen ist. Dort ist es momentan ruhig. Kein Zug steht abfahrtbereit oder kündigt sich durch ein Pfeifen vom Viadukt her an. Nur hier und dort sitzen einige Fahrgäste auf den Bän­ken. Mehr Betrieb ist auf dem Neben­bahnsteig; er ist Ausgangs- und Endpunkt für den S-Bahnverkehr mit Westberlin. Soeben verließ ein Zug nach Wannsee die Halle, ein weiterer nach Spandau-West wird ihm gleich folgen.

Horst Plitzko ist Hitze gewöhnt. Vor seiner Armeezeit war er Schmelzer im Leipziger VEB Gießereianlagen. So beob­achtet er trotz aller Schweißtropfen auf­merksam das Geschehen auf dem Bahn­steig. Erst seit einem Vierteljahr ist er in der Kompanie und doch schon ein zu­verlässiger Soldat. Er gehört zum besten Zug und zur besten Gruppe der Einheit. Die letzte Schießübung absolvierte er mit »Gut«. Beim Handgranatenwurf schaffte er sogar die »l«. Belustigt schaut er jetzt einem Mann mit zwei schweren Taschen nach. Sicher bringt auch er Reis und Nudeln für die »armen Verwandten« mit. Und am Abend kommt er dann schimp­fend zurück wie letztens ein ähnlich naiver Zeitgenosse: »Die leben ja besser als ich!« Man soll eben nicht glauben, was in der »Bild-Zeitung« steht. Er sieht auf die Uhr, ob denn die Ablösung nicht bald kommt. Überhaupt vergeht ihm die Zeit viel zu langsam. In drei Tagen soll er in Urlaub fahren – zu seiner Frau nach Naunhof. mit der er noch kein halbes Jahr verheiratet ist.

Die Ablösung, Soldat Schmiedeberg, kann ihm diesen Wunsch nachfühlen, denn er kam erst gestern von zu Haus zurück, übrigens unweit von Naunhof, aus Grimma. Auch der 20jährige Karl-Heinz Schmiedeberg arbeitete in Leipzig, er war Klavierbauer bei der berühmten Firma Julius Blüthner. Nun steht er in der Mittagshitze auf dem Bahnhof Fried­richstraße, nicht zuletzt auch dafür, dass auf seinen Pianos weniger Trauermärsche als fröhliche Lieder gespielt werden. Wenn man ihn fragen würde, ob er die Not­wendigkeit dessen einsieht, könnte man die beinahe böse Antwort vernehmen:

»Und wenn ich es nicht einsehe? Dann wünschte ich es mir ja wieder wie vor 1961, das gleiche Theater. Nein, das gibt es nicht noch einmal!«

*

Oberleutnant Röscher ist mittlerweile auf Bahnsteig C. Das ist dort, wo die S-Bahn in Richtung Osten fährt. Er ist beim Gefreiten Fohle, einem Probstheidaer Maurer, der es seinen Vorgesetzten nicht immer leicht macht, mit ihm aus­zukommen. Doch im Grenzdienst steht er seinen Mann. Vielleicht sind wir auch manchmal etwas ungeduldig, denkt der Kompaniechef. So ein 20jähriger steht hier an einem Brennpunkt des Klassenkampfes. Sagen wir ihm das immer deut­lich genug? Und mit den richtigen Wor­ten?

Auch den Soldaten der Weltmacht USA sind durch die Maßnahmen der DDR zur Sicherung ihres Territoriums Grenzen gesetzt

Genösse Röscher geht die Treppe zum Warteraum hinunter. Es ist ihm nicht an der Wiege gesungen worden, dass er einmal hier an solch verantwortungs- voller Stelle stehen würde. Seine Schule dafür war das Leben, der mehr als 15jährige Kampf an dieser Berliner Grenze. Als er jetzt durch die Tische der wartenden Westdeutschen und Westberliner hin­durchgeht, spürt er den Respekt, der ihm entgegengebracht wird, dem Landarbeiter aus einem sächsischen Dörfchen. Ein Lächeln huscht über sein Gesicht, als er sich einer Episode aus den schweren Wochen nach dem 13. August erinnert. Als Zugführer am Kontrollpunkt Sonnen­allee machten ihm der Andrang und das Durcheinander auf Westberliner Seite Sorge. Die Sicherheit des Grenzabschnittes war gefährdet, ein Hauptwachtmeister der damaligen Stummpolizei jedoch lun­gerte untätig herum. Kurzerhand rief er ihn an: »Hauptwachtmeister, sorgen Sie für Ordnung!« Der verdatterte Stupo stand vor dem energischen Ton stramm und stotterte: »Zu Befehl!« ‚Dann ging er tatsächlich daran, die Menschenmenge zu zerstreuen.

Weil wir die Macht haben, deshalb hat man Respekt, denkt er. Und weil wir kei­nen Zollbreit ihrem Druck weichen. Hier wie anderswo kommen sie nicht durch, auch wenn sie gern möchten. Das garan­tieren wir.

Als Oberleutnant Röscher die B-Stelle wieder betritt, schnarrt gerade das Tele­fon. Er nimmt den Hörer ab. Irgendein Posten ist am anderen Ende. »Im Posten­bereich keine Vorkommnisse!« sagt er …

(Veröffentlicht in: Leipziger Volkszeitung vom 12. August 1967)

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4 Antworten zu “Der 13. August und die Grenzen des Journalismus”

  1. Markus sagt:

    So laßt uns lieber „Unruhe stiften“ als irgendwelcher Agitation stattgeben:

    http://www.unruhestiften.de/

  2. Uwe Gerig sagt:

    Pass the sick bucket, sagen die Amerikaner, wenn sie solchen verbalen Unsinn lesen würden!

  3. oberblogsaenger sagt:

    Einen zwar ungewollten, dennoch aber treffenden Kommentar zur Mauerkampagne lieferte gestern Kulturstaatsminister Bernd Neumann:
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/idw_dlf/1533604/

  4. Logiker sagt:

    Dieser Bernd Neumann hätte in der DDR Karriere als Polit-Agitator gemacht. Das ist ja dummdreiste, widerliche Hetze.

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