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	<title>Kommentare für blogsgesang.de</title>
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	<description>Blog zu Politik, Zeitgeschichte, Kultur und Welt-Anschauung von Peter Richter (pri) und Rudolf Hempel (rhe)</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 11:07:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Der Ritt in die falsche Richtung                        &#8211;               Zum 300. Geburtstag von Preu&#223;enk&#246;nig Friedrich II. von margrit</title>
		<link>http://www.blogsgesang.de/2012/01/18/der-ritt-in-die-falsche-richtung/comment-page-1/#comment-5700</link>
		<dc:creator>margrit</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:07:32 +0000</pubDate>
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		<description>Der Blog-Beitrag zu Friedrichs Geburtstag hat mir gut gefallen. Die Geschichte des bewusst vergessenen Denkmals ist nat&#252;rlich Klasse. Diese Hintergr&#252;nde kannte ich gar nicht. 
So k&#246;nnten wir es ja auch mit Marx und Engels machen, die Bundesbauminister Peter Ramsauer entsorgen m&#246;chte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Blog-Beitrag zu Friedrichs Geburtstag hat mir gut gefallen. Die Geschichte des bewusst vergessenen Denkmals ist nat&#252;rlich Klasse. Diese Hintergr&#252;nde kannte ich gar nicht.<br />
So k&#246;nnten wir es ja auch mit Marx und Engels machen, die Bundesbauminister Peter Ramsauer entsorgen m&#246;chte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Ritt in die falsche Richtung                        &#8211;               Zum 300. Geburtstag von Preu&#223;enk&#246;nig Friedrich II. von christine</title>
		<link>http://www.blogsgesang.de/2012/01/18/der-ritt-in-die-falsche-richtung/comment-page-1/#comment-5693</link>
		<dc:creator>christine</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:50:30 +0000</pubDate>
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		<description>Mit Interesse habe ich den Beitrag &#252;ber die Geschichte des Reiterdenkmals gelesen und gestaunt, dass Hans Bentzien so viel Mut und Courage gehabt hat, dieses wertvolle Denkmal der Nachwelt zu erhalten.
In der Super Illu steht auch ein Artikel &#252;ber diese Angelegenheit, aber Namen wurden nicht genannt. Dort steht allerdings, dass Helmut Kohl 1990 angeordnet hat, die sterblichen &#220;berreste Friedrichs II. neben seinen geliebten Windhunden am Schloss Sanssouci beizusetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Interesse habe ich den Beitrag &#252;ber die Geschichte des Reiterdenkmals gelesen und gestaunt, dass Hans Bentzien so viel Mut und Courage gehabt hat, dieses wertvolle Denkmal der Nachwelt zu erhalten.<br />
In der Super Illu steht auch ein Artikel &#252;ber diese Angelegenheit, aber Namen wurden nicht genannt. Dort steht allerdings, dass Helmut Kohl 1990 angeordnet hat, die sterblichen &#220;berreste Friedrichs II. neben seinen geliebten Windhunden am Schloss Sanssouci beizusetzen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der »feine« Franz Josef Jung rettet Merkel das Amt – wie vor neun Jahren Roland Koch von vario</title>
		<link>http://www.blogsgesang.de/2009/11/29/der-feine-franz-josef-jung-rettet-merkel-das-amt-wie-vor-neun-jahren-roland-koch/comment-page-1/#comment-5685</link>
		<dc:creator>vario</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:30:55 +0000</pubDate>
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		<description>Franz Josef das Unschuldslamm ist heute Bundesgesch&#228;ftsf&#252;hrer der Rentnerpartei ADM!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Franz Josef das Unschuldslamm ist heute Bundesgesch&#228;ftsf&#252;hrer der Rentnerpartei ADM!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Bundespr&#228;sident als Retuscheur von oberblogsaenger</title>
		<link>http://www.blogsgesang.de/2012/01/03/der-bundesprasident-als-retuscheur/comment-page-1/#comment-5684</link>
		<dc:creator>oberblogsaenger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 13:07:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blogsgesang.de/?p=3504#comment-5684</guid>
		<description>@ eule70:
Die Rede ist bekannt und wurde auch - &#252;berwiegend kritisch - zur Kenntnis genommen. Allerdings nicht nur, weil sie manchem nicht in den Streifen passte, sondern auch, weil daraus nichts folgte: Weder Konstruktives in der Rede selbst noch sp&#228;ter in der Politik. Wulff lie&#223; Merkel und Sch&#228;uble gew&#228;hren und segnete die Rettungsschirme ab. Siehe:

   http://www.sueddeutsche.de/politik/bundespraesident-wulff-kritisiert-ezb-und-politik-praesident-klein-klein-1.1135034

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,782157,00.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13565680/Schaeuble-haelt-Wulffs-Krisen-Kritik-fuer-unangebracht.html

http://www.schwaebische.de/region/wir-im-sueden/nobelpreistraegertagung-in-lindau_artikel,-Ganz-Deutschland-diskutiert-Wulffs-Lindauer-Rede-_arid,5123627.html

http://archiv.sueddeutsche.de/b5X383/274141/Die-neue-Reue.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ eule70:<br />
Die Rede ist bekannt und wurde auch &#8211; &#252;berwiegend kritisch &#8211; zur Kenntnis genommen. Allerdings nicht nur, weil sie manchem nicht in den Streifen passte, sondern auch, weil daraus nichts folgte: Weder Konstruktives in der Rede selbst noch sp&#228;ter in der Politik. Wulff lie&#223; Merkel und Sch&#228;uble gew&#228;hren und segnete die Rettungsschirme ab. Siehe:</p>
<p>   <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/bundespraesident-wulff-kritisiert-ezb-und-politik-praesident-klein-klein-1.1135034" rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/politik/bundespraesident-wulff-kritisiert-ezb-und-politik-praesident-klein-klein-1.1135034</a></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,782157,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,782157,00.html</a></p>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article13565680/Schaeuble-haelt-Wulffs-Krisen-Kritik-fuer-unangebracht.html" rel="nofollow">http://www.welt.de/politik/deutschland/article13565680/Schaeuble-haelt-Wulffs-Krisen-Kritik-fuer-unangebracht.html</a></p>
<p><a href="http://www.schwaebische.de/region/wir-im-sueden/nobelpreistraegertagung-in-lindau_artikel,-Ganz-Deutschland-diskutiert-Wulffs-Lindauer-Rede-_arid,5123627.html" rel="nofollow">http://www.schwaebische.de/region/wir-im-sueden/nobelpreistraegertagung-in-lindau_artikel,-Ganz-Deutschland-diskutiert-Wulffs-Lindauer-Rede-_arid,5123627.html</a></p>
<p><a href="http://archiv.sueddeutsche.de/b5X383/274141/Die-neue-Reue.html" rel="nofollow">http://archiv.sueddeutsche.de/b5X383/274141/Die-neue-Reue.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Bundespr&#228;sident als Retuscheur von eule70</title>
		<link>http://www.blogsgesang.de/2012/01/03/der-bundesprasident-als-retuscheur/comment-page-1/#comment-5683</link>
		<dc:creator>eule70</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 22:56:19 +0000</pubDate>
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		<description>Seine kleine Geldgier und seine k&#252;mmerlichen Verschleierungsversuche sind eine Sache. Trotzdem empfehle ich mal zu lesen, was ich heute herausgefunden habe: http://alteeule.blogage.de/entries/2012/1/8/Warum-man-Wulff-wegshaben-will-Lest-diese-Rede</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seine kleine Geldgier und seine k&#252;mmerlichen Verschleierungsversuche sind eine Sache. Trotzdem empfehle ich mal zu lesen, was ich heute herausgefunden habe: <a href="http://alteeule.blogage.de/entries/2012/1/8/Warum-man-Wulff-wegshaben-will-Lest-diese-Rede" rel="nofollow">http://alteeule.blogage.de/entries/2012/1/8/Warum-man-Wulff-wegshaben-will-Lest-diese-Rede</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Von Michael Braun zu Christian Wulff von corniliie</title>
		<link>http://www.blogsgesang.de/2011/12/17/von-michael-braun-zu-christian-wulff/comment-page-1/#comment-5680</link>
		<dc:creator>corniliie</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 15:37:26 +0000</pubDate>
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		<description>&gt; &gt;Das sei  bedenklicher, als ein Notar sich
&gt; wegen der Verschwiegenheitspflicht nicht gegen die Anschuldigungen
&gt; wehren k&#246;nne. «Er w&#252;rde sich strafbar machen, ich kann ihn davon auch
&gt; nicht entbinden.»Berlin (dpa/bb

*Dr. Bernd Pickel
 *Pr&#228;sident des Landgerichts


Berlin (dpa/bb) - Das Berliner Landgericht will s&#228;mtliche Vorw&#252;rfe
&gt; gegen Notare aufkl&#228;ren, die den Verkauf von «Schrottimmobilien»
&gt; beurkundet haben k&#246;nnten. Gerichtspr&#228;sident Bernd Pickel rief alle
&gt; Betroffenen auf, sich bei ihm zu melden. «Es ist wichtig, dass so
&gt; etwas bei uns auf den Tisch kommt, damit es kompetent gepr&#252;ft werden
&gt; kann», sagte Pickel der Nachrichtenagentur dpa. «Jeder, der sich an
&gt; uns wendet, kann sicher sein, dass wir den Vorgang z&#252;gig pr&#252;fen werden.»
&gt; Pickel &#228;u&#223;erte sich kritisch zum &#246;ffentlichen Umgang mit Michael
&gt; Braun. Der Notar war am Montag als Senator f&#252;r Justiz und
&gt; Verbraucherschutz zur&#252;ckgetreten. Kollegen und Klienten hatten ihm
&gt; vorgeworfen, er habe zwielichtige Immobiliengesch&#228;fte beurkundet. «Ich
&gt; sehe es mit Sorge, dass ein Notar wegen dienstaufsichtsrechtlich
&gt; ungepr&#252;fter Vorw&#252;rfe als f&#252;r ein &#246;ffentliches Amt untragbar kritisiert
&gt; wird», sagte Pickel. 

Das sei umso bedenklicher, als ein Notar sich
&gt; wegen der Verschwiegenheitspflicht nicht gegen die Anschuldigungen
&gt; wehren k&#246;nne. «Er w&#252;rde sich strafbar machen, ich kann ihn davon auch
&gt; nicht entbinden.»


&gt; Die Diskussion um «Schrottimmobilien» und «Mitternachtsnotare» m&#252;sse
&gt; versachlicht werden, forderte Pickel. Das gebiete der Grundsatz eines
&gt; fairen Umgangs mit Notaren als Tr&#228;ger &#246;ffentlicher &#196;mter. «Wir sind in
&gt; der Lage, alle Betroffenen anzuh&#246;ren, auch den jeweiligen Notar. Wir
&gt; k&#246;nnen die gebotenen Ermittlungen veranlassen. Wir k&#246;nnen mit gro&#223;er
&gt; Fachkompetenz unparteiisch entscheiden.»
&gt; Bislang sei keine Dienstaufsichtsbeschwerde &#252;ber Braun beim
&gt; Pr&#228;sidenten des Landgerichts eingegangen. Er ist die Aufsichtsbeh&#246;rde
&gt; f&#252;r Notare. «Wir haben ein Team von sieben Richtern, die sich mit
&gt; solchen Beschwerden auskennen», sagte Pickel. Sie versuchten auch,
&gt; Vorw&#252;rfe aus den Medien in Unterlagen der Justiz nachzuvollziehen. Das
&gt; sei aber meist schwierig. Deshalb sei das Gericht darauf angewiesen,
&gt; dass Betroffene sich melden und konkrete Tatsachen nennen.“
&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; &gt;Das sei  bedenklicher, als ein Notar sich<br />
&gt; wegen der Verschwiegenheitspflicht nicht gegen die Anschuldigungen<br />
&gt; wehren k&#246;nne. «Er w&#252;rde sich strafbar machen, ich kann ihn davon auch<br />
&gt; nicht entbinden.»Berlin (dpa/bb</p>
<p>*Dr. Bernd Pickel<br />
 *Pr&#228;sident des Landgerichts</p>
<p>Berlin (dpa/bb) &#8211; Das Berliner Landgericht will s&#228;mtliche Vorw&#252;rfe<br />
&gt; gegen Notare aufkl&#228;ren, die den Verkauf von «Schrottimmobilien»<br />
&gt; beurkundet haben k&#246;nnten. Gerichtspr&#228;sident Bernd Pickel rief alle<br />
&gt; Betroffenen auf, sich bei ihm zu melden. «Es ist wichtig, dass so<br />
&gt; etwas bei uns auf den Tisch kommt, damit es kompetent gepr&#252;ft werden<br />
&gt; kann», sagte Pickel der Nachrichtenagentur dpa. «Jeder, der sich an<br />
&gt; uns wendet, kann sicher sein, dass wir den Vorgang z&#252;gig pr&#252;fen werden.»<br />
&gt; Pickel &#228;u&#223;erte sich kritisch zum &#246;ffentlichen Umgang mit Michael<br />
&gt; Braun. Der Notar war am Montag als Senator f&#252;r Justiz und<br />
&gt; Verbraucherschutz zur&#252;ckgetreten. Kollegen und Klienten hatten ihm<br />
&gt; vorgeworfen, er habe zwielichtige Immobiliengesch&#228;fte beurkundet. «Ich<br />
&gt; sehe es mit Sorge, dass ein Notar wegen dienstaufsichtsrechtlich<br />
&gt; ungepr&#252;fter Vorw&#252;rfe als f&#252;r ein &#246;ffentliches Amt untragbar kritisiert<br />
&gt; wird», sagte Pickel. </p>
<p>Das sei umso bedenklicher, als ein Notar sich<br />
&gt; wegen der Verschwiegenheitspflicht nicht gegen die Anschuldigungen<br />
&gt; wehren k&#246;nne. «Er w&#252;rde sich strafbar machen, ich kann ihn davon auch<br />
&gt; nicht entbinden.»</p>
<p>&gt; Die Diskussion um «Schrottimmobilien» und «Mitternachtsnotare» m&#252;sse<br />
&gt; versachlicht werden, forderte Pickel. Das gebiete der Grundsatz eines<br />
&gt; fairen Umgangs mit Notaren als Tr&#228;ger &#246;ffentlicher &#196;mter. «Wir sind in<br />
&gt; der Lage, alle Betroffenen anzuh&#246;ren, auch den jeweiligen Notar. Wir<br />
&gt; k&#246;nnen die gebotenen Ermittlungen veranlassen. Wir k&#246;nnen mit gro&#223;er<br />
&gt; Fachkompetenz unparteiisch entscheiden.»<br />
&gt; Bislang sei keine Dienstaufsichtsbeschwerde &#252;ber Braun beim<br />
&gt; Pr&#228;sidenten des Landgerichts eingegangen. Er ist die Aufsichtsbeh&#246;rde<br />
&gt; f&#252;r Notare. «Wir haben ein Team von sieben Richtern, die sich mit<br />
&gt; solchen Beschwerden auskennen», sagte Pickel. Sie versuchten auch,<br />
&gt; Vorw&#252;rfe aus den Medien in Unterlagen der Justiz nachzuvollziehen. Das<br />
&gt; sei aber meist schwierig. Deshalb sei das Gericht darauf angewiesen,<br />
&gt; dass Betroffene sich melden und konkrete Tatsachen nennen.“<br />
&gt;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Von Michael Braun zu Christian Wulff von Werner Rahn</title>
		<link>http://www.blogsgesang.de/2011/12/17/von-michael-braun-zu-christian-wulff/comment-page-1/#comment-5674</link>
		<dc:creator>Werner Rahn</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 12:05:36 +0000</pubDate>
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		<description>Was der Oberblogs&#228;nger 
zum &quot;Thema Wulff&quot; in diversen Beitr&#228;gen mit jeweils unterschiedlicher Argulinie im Detail, aber grunds&#228;tzlich in der Sache &#228;u&#223;ert, entbehrt nicht einer politischen Logik, die m&#246;glicherweise darauf hinausl&#228;uft, wor&#252;ber gerade ein Kreis von - nennen wir sie - &quot;engagierte Amateur-Politikern&quot; -im M&#252;nchner Hofbr&#228;uhaus am Berliner Alexanderplatz  bei Bier und Haxe tiefsinnig fabulierte: 
Sind Wulffs Messen gesungen oder (noch) nicht?
Im Gegensatz zu seinen juristisch gepr&#228;gten Gespr&#228;chspartner vertrat der Kommentator die Auffassung des Oberblogs&#228;ngers.
Falls sich der Bundespr&#228;sidenten doch nicht zur&#252;ckzieht respektive gezogen wird, dann wohl vor allen Dingen deshalb, weil die zur Zeit regierende  politische Klasse keinen unantastbaren &quot;Ersatzkandidaten&quot; aufbieten kann.
Lassen wir uns also &#252;berraschen...
Werner Rahn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was der Oberblogs&#228;nger<br />
zum &#8220;Thema Wulff&#8221; in diversen Beitr&#228;gen mit jeweils unterschiedlicher Argulinie im Detail, aber grunds&#228;tzlich in der Sache &#228;u&#223;ert, entbehrt nicht einer politischen Logik, die m&#246;glicherweise darauf hinausl&#228;uft, wor&#252;ber gerade ein Kreis von &#8211; nennen wir sie &#8211; &#8220;engagierte Amateur-Politikern&#8221; -im M&#252;nchner Hofbr&#228;uhaus am Berliner Alexanderplatz  bei Bier und Haxe tiefsinnig fabulierte:<br />
Sind Wulffs Messen gesungen oder (noch) nicht?<br />
Im Gegensatz zu seinen juristisch gepr&#228;gten Gespr&#228;chspartner vertrat der Kommentator die Auffassung des Oberblogs&#228;ngers.<br />
Falls sich der Bundespr&#228;sidenten doch nicht zur&#252;ckzieht respektive gezogen wird, dann wohl vor allen Dingen deshalb, weil die zur Zeit regierende  politische Klasse keinen unantastbaren &#8220;Ersatzkandidaten&#8221; aufbieten kann.<br />
Lassen wir uns also &#252;berraschen&#8230;<br />
Werner Rahn</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der gew&#246;hnliche Rechtsterrorismus und seine Opfer – zum Beispiel Noël Martin von oberblogsaenger</title>
		<link>http://www.blogsgesang.de/2011/11/30/der-gewohnliche-rechtsterrorismus-und-seine-opfer-zum-beispiel-noel-martin/comment-page-1/#comment-5657</link>
		<dc:creator>oberblogsaenger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:06:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blogsgesang.de/?p=3454#comment-5657</guid>
		<description>@ eule70 

Dieser Bericht erschien am 18.06.2001 in »Neues Deutschland«:


&lt;blockquote&gt;Rassismus
&lt;strong&gt;Demonstration mit Noel Martin in Mahlow&lt;/strong&gt;
Britisches Opfer forderte zu Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit auf
Von Gerlinde Schneider
»Ich glaube nicht, dass Mahlow heute abend anders ist als heute morgen«, res&#252;mierte der seit f&#252;nf Jahren querschnittsgel&#228;hmte britische Bauarbeiter Noel Martin nach Abschluss des f&#252;r ihn am 16. Juni 2001 organisierten Aktionstages gegen Rassismus.
&#220;ber 2500 Menschen waren zur Demonstration, zur Kundgebung und zum abendlichen »Open Air f&#252;r Toleranz« gekommen waren. Erstmals entschuldigten sich der B&#252;rgermeister der Gemeinde Mahlow, Werner La Haine und der Bildungsminister Steffen Reiche f&#252;r das Land Brandenburg wegen der Gewalttat vor f&#252;nf Jahren. Auch ein zwischenzeitlich aus der Haft entlassener T&#228;ter zeigte per Schreiben an den ORB Reue wegen des rechtsextremistischen Anschlags gegen Noel Martin. Der Brite ist seit dem Anschlag in Mahlow ein Pflegefall. Er wolle die Entschuldigung des T&#228;ters »im Hinterkopf ruhen lassen« und sie akzeptieren, wenn dieser den Neonazis den R&#252;cken gekehrt hat. Er k&#246;nne kein voreiliges Ja zu stattgefundenen Ver&#228;nderungen im Ort sagen, denn aus Gespr&#228;chen mit vielen Mahlowern habe er erfahren, dass es nach wie vor Neonazis hier gibt, erkl&#228;rte Noel Martin. Dieser Tag sei ein Auftakt und solle all jenen, die sich noch nicht trauen, &#246;ffentlich gegen die menschenverachtende Politik der Neonazis aufzustehen, Mut machen, dies zu tun. Er habe in Mahlow von den Politikern viele gute Worte geh&#246;rt, werde jedoch erst daran glauben, wenn sie auch in die Tat umgesetzt seien. Der Demonstrationszug, an dem auch der im Rollstuhl sitzende Noel Martin teilgenommen hatte, war am Nachmittag durch den Ort gezogen, vorbei an idyllischen Einfamilienh&#228;usern und gepflegten G&#228;rten, in denen sich Bewohner nicht von der Vorbereitung ihres abendlichen Grillfestes abhalten lie&#223;en. Scheinbar unber&#252;hrt lie&#223;en sie den Zug vorbeimarschieren. Vor allem junge Leute forderten sie mit Sprechch&#246;ren auf, sich anzuschlie&#223;en, verlangten ein Ende der Abschiebung von Fl&#252;chtlingen und die »Beseitigung der rassistischen Gesetze«. Politiker sollen endlich aufh&#246;ren zu »heucheln«, meinten Demonstranten mit Blick auf Reden von Bundes- und auch Landespolitikern. Noel Martin ist nach Mahlow gekommen, um ein Beispiel daf&#252;r zu geben, dass man etwas gegen Rechtsextreme tun muss. Gewalt auf den Stra&#223;en m&#252;sse bestraft werden und der Kampf gegen die dummen Spr&#252;che sollte t&#228;glich erfolgen. Dass alle Menschen gleich seien, w&#228;re eine gute Basis f&#252;r das gegenseitige Verstehen, sagte auch ein Mitglied der mit Noel Martin befreundeten Patton Band, die mit ihrem Song »Das Leben ist ein Wunder« die Teilnehmer begeisterten. Detlef Baer, der stellvertretende Vorsitzende eines Aktionsb&#252;ndnisses gegen Gewalt, Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit, erkl&#228;rte: »Wir m&#252;ssen Zeichen setzen, die nach au&#223;en klar erkennbar sind.« Noel Martin wird in dieser Woche weitere Gespr&#228;che mit Jugendlichen, aber auch Erwachsenen, in Mahlow f&#252;hren. &lt;/blockquote&gt;


Und ein Jahr sp&#228;ter erschien ein &lt;a href=&quot;http://www.neues-deutschland.de/artikel/18866.der-stein-am-glasower-damm.html?sstr=Noel&#124;Martin&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;weiterer Beitrag &#252;ber Mahlow&lt;/a&gt; und seinen Umgang mit rechtsextremistischen Aktivit&#228;ten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ eule70 </p>
<p>Dieser Bericht erschien am 18.06.2001 in »Neues Deutschland«:</p>
<blockquote><p>Rassismus<br />
<strong>Demonstration mit Noel Martin in Mahlow</strong><br />
Britisches Opfer forderte zu Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit auf<br />
Von Gerlinde Schneider<br />
»Ich glaube nicht, dass Mahlow heute abend anders ist als heute morgen«, res&#252;mierte der seit f&#252;nf Jahren querschnittsgel&#228;hmte britische Bauarbeiter Noel Martin nach Abschluss des f&#252;r ihn am 16. Juni 2001 organisierten Aktionstages gegen Rassismus.<br />
&#220;ber 2500 Menschen waren zur Demonstration, zur Kundgebung und zum abendlichen »Open Air f&#252;r Toleranz« gekommen waren. Erstmals entschuldigten sich der B&#252;rgermeister der Gemeinde Mahlow, Werner La Haine und der Bildungsminister Steffen Reiche f&#252;r das Land Brandenburg wegen der Gewalttat vor f&#252;nf Jahren. Auch ein zwischenzeitlich aus der Haft entlassener T&#228;ter zeigte per Schreiben an den ORB Reue wegen des rechtsextremistischen Anschlags gegen Noel Martin. Der Brite ist seit dem Anschlag in Mahlow ein Pflegefall. Er wolle die Entschuldigung des T&#228;ters »im Hinterkopf ruhen lassen« und sie akzeptieren, wenn dieser den Neonazis den R&#252;cken gekehrt hat. Er k&#246;nne kein voreiliges Ja zu stattgefundenen Ver&#228;nderungen im Ort sagen, denn aus Gespr&#228;chen mit vielen Mahlowern habe er erfahren, dass es nach wie vor Neonazis hier gibt, erkl&#228;rte Noel Martin. Dieser Tag sei ein Auftakt und solle all jenen, die sich noch nicht trauen, &#246;ffentlich gegen die menschenverachtende Politik der Neonazis aufzustehen, Mut machen, dies zu tun. Er habe in Mahlow von den Politikern viele gute Worte geh&#246;rt, werde jedoch erst daran glauben, wenn sie auch in die Tat umgesetzt seien. Der Demonstrationszug, an dem auch der im Rollstuhl sitzende Noel Martin teilgenommen hatte, war am Nachmittag durch den Ort gezogen, vorbei an idyllischen Einfamilienh&#228;usern und gepflegten G&#228;rten, in denen sich Bewohner nicht von der Vorbereitung ihres abendlichen Grillfestes abhalten lie&#223;en. Scheinbar unber&#252;hrt lie&#223;en sie den Zug vorbeimarschieren. Vor allem junge Leute forderten sie mit Sprechch&#246;ren auf, sich anzuschlie&#223;en, verlangten ein Ende der Abschiebung von Fl&#252;chtlingen und die »Beseitigung der rassistischen Gesetze«. Politiker sollen endlich aufh&#246;ren zu »heucheln«, meinten Demonstranten mit Blick auf Reden von Bundes- und auch Landespolitikern. Noel Martin ist nach Mahlow gekommen, um ein Beispiel daf&#252;r zu geben, dass man etwas gegen Rechtsextreme tun muss. Gewalt auf den Stra&#223;en m&#252;sse bestraft werden und der Kampf gegen die dummen Spr&#252;che sollte t&#228;glich erfolgen. Dass alle Menschen gleich seien, w&#228;re eine gute Basis f&#252;r das gegenseitige Verstehen, sagte auch ein Mitglied der mit Noel Martin befreundeten Patton Band, die mit ihrem Song »Das Leben ist ein Wunder« die Teilnehmer begeisterten. Detlef Baer, der stellvertretende Vorsitzende eines Aktionsb&#252;ndnisses gegen Gewalt, Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit, erkl&#228;rte: »Wir m&#252;ssen Zeichen setzen, die nach au&#223;en klar erkennbar sind.« Noel Martin wird in dieser Woche weitere Gespr&#228;che mit Jugendlichen, aber auch Erwachsenen, in Mahlow f&#252;hren. </p></blockquote>
<p>Und ein Jahr sp&#228;ter erschien ein <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/18866.der-stein-am-glasower-damm.html?sstr=Noel|Martin" rel="nofollow">weiterer Beitrag &#252;ber Mahlow</a> und seinen Umgang mit rechtsextremistischen Aktivit&#228;ten.</p>
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		<title>Kommentar zu Der gew&#246;hnliche Rechtsterrorismus und seine Opfer – zum Beispiel Noël Martin von ėule70</title>
		<link>http://www.blogsgesang.de/2011/11/30/der-gewohnliche-rechtsterrorismus-und-seine-opfer-zum-beispiel-noel-martin/comment-page-1/#comment-5656</link>
		<dc:creator>ėule70</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 00:18:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blogsgesang.de/?p=3454#comment-5656</guid>
		<description>Ich bewundere den Mann sehr, dass er an den Ort, wo sein Leben zerst&#246;rt wurde, wieder hingegangen ist. Und ich finde es sehr gut.  Man sagt heute, in der Entwicklung von politischem Bewusstsein liefe vieles &#252;ber Emotionen ab; vielleicht hat es auch hier ein paar Leute &quot;anger&#252;hrt&quot;, unmittelbar zu sehen, was ihre Ausl&#228;nderfeindlichkeit anrichten kann. 
Aber leider wird nicht berichtet, wie der 16. Juni 2001 in Mahlow dann abgelaufen ist. Das h&#228;tte mich doch sehr interessiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bewundere den Mann sehr, dass er an den Ort, wo sein Leben zerst&#246;rt wurde, wieder hingegangen ist. Und ich finde es sehr gut.  Man sagt heute, in der Entwicklung von politischem Bewusstsein liefe vieles &#252;ber Emotionen ab; vielleicht hat es auch hier ein paar Leute &#8220;anger&#252;hrt&#8221;, unmittelbar zu sehen, was ihre Ausl&#228;nderfeindlichkeit anrichten kann.<br />
Aber leider wird nicht berichtet, wie der 16. Juni 2001 in Mahlow dann abgelaufen ist. Das h&#228;tte mich doch sehr interessiert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Komplizenschaft mit dem Rechtsextremismus von eule70</title>
		<link>http://www.blogsgesang.de/2011/11/15/komplizenschaft-mit-dem-rechtsextremismus/comment-page-1/#comment-5643</link>
		<dc:creator>eule70</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 00:14:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blogsgesang.de/?p=3345#comment-5643</guid>
		<description>Die unheilige Allianz von Rechtsextremismus und Staatsgewalt, zumindest Polizei und Geheimdiensten, &#252;berrascht nur jemanden, der die Bundesrepublik erst seit 1990 kennt. Wer in der alten BRD politisch sozialisiert wurde, kennt das. Siehe bei mir http://alteeule.blogage.de/entries/2011/11/23/Die-Mordserie-der-Verfassungsschutz-und-das-grosse-Erschrecken.
Aber es ist f&#252;r mich schon erstaunlich, wie sehr sich in den Neuen L&#228;ndern nach der Wende die Staatsgewalt dem angeglichen hat.  Dass die Jugend dort 
f&#252;r Rechtsextremismus besonders anf&#228;llig ist, wundert mich weniger, wenn ich mir vorstelle, welches Vakuum in der Jugendbetreuung nach der Wende von einem auf den anderen Tag herrschte; da sind die Rechten sofort reingegangen. Liege ich falsch?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die unheilige Allianz von Rechtsextremismus und Staatsgewalt, zumindest Polizei und Geheimdiensten, &#252;berrascht nur jemanden, der die Bundesrepublik erst seit 1990 kennt. Wer in der alten BRD politisch sozialisiert wurde, kennt das. Siehe bei mir <a href="http://alteeule.blogage.de/entries/2011/11/23/Die-Mordserie-der-Verfassungsschutz-und-das-grosse-Erschrecken" rel="nofollow">http://alteeule.blogage.de/entries/2011/11/23/Die-Mordserie-der-Verfassungsschutz-und-das-grosse-Erschrecken</a>.<br />
Aber es ist f&#252;r mich schon erstaunlich, wie sehr sich in den Neuen L&#228;ndern nach der Wende die Staatsgewalt dem angeglichen hat.  Dass die Jugend dort<br />
f&#252;r Rechtsextremismus besonders anf&#228;llig ist, wundert mich weniger, wenn ich mir vorstelle, welches Vakuum in der Jugendbetreuung nach der Wende von einem auf den anderen Tag herrschte; da sind die Rechten sofort reingegangen. Liege ich falsch?</p>
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