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	<title>Kommentare für blogsgesang.de</title>
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	<description>Blog zu Politik, Zeitgeschichte, Kultur und Welt-Anschauung von Peter Richter (pri) und Rudolf Hempel (rhe)</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 May 2013 11:44:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Manfred G&#246;tzl &#8211; ein Technokrat der Paragrafen von Kai Guleikoff</title>
		<link>http://www.blogsgesang.de/2013/05/08/manfred-gotzl-ein-technokrat-der-paragrafen/comment-page-1/#comment-6612</link>
		<dc:creator>Kai Guleikoff</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 11:44:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Juristen sind in Deutschland au&#223;erordentlich privilegiert.  Selbst Systemwechsel machen ihnen wenig aus.  Nach 1945 &#252;bernahm die Bundesrepublik Deutschland die Mehrheit der &quot;braunen&quot; Rechtsprecher.  Nach 1990 konnten sich die &quot;DDR-Getreuen&quot; in privaten Kanzleien niederlassen.
Diese &quot;Unangreifbarkeit&quot; formt nat&#252;rlich ein Standesbewu&#223;tsein bis zur Unertr&#228;glichkeit.  So versteht sich das Bundesverfassungsgericht als &quot;&#220;ber-Regierung&quot; und &quot;Rat der Weisen&quot;, die &#252;ber die &quot;Gesetzes-Tafeln&quot; wachen.  Richter werden nicht vom Volk gew&#228;hlt. Diese &quot;Richter-Demokratie&quot; entwertet die vom Volk gew&#228;hlten Vertreter. Das ist sehr bedenklich und tr&#228;gt nicht (immer) zum Rechtsfrieden bei.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Juristen sind in Deutschland au&#223;erordentlich privilegiert.  Selbst Systemwechsel machen ihnen wenig aus.  Nach 1945 &#252;bernahm die Bundesrepublik Deutschland die Mehrheit der &#8220;braunen&#8221; Rechtsprecher.  Nach 1990 konnten sich die &#8220;DDR-Getreuen&#8221; in privaten Kanzleien niederlassen.<br />
Diese &#8220;Unangreifbarkeit&#8221; formt nat&#252;rlich ein Standesbewu&#223;tsein bis zur Unertr&#228;glichkeit.  So versteht sich das Bundesverfassungsgericht als &#8220;&#220;ber-Regierung&#8221; und &#8220;Rat der Weisen&#8221;, die &#252;ber die &#8220;Gesetzes-Tafeln&#8221; wachen.  Richter werden nicht vom Volk gew&#228;hlt. Diese &#8220;Richter-Demokratie&#8221; entwertet die vom Volk gew&#228;hlten Vertreter. Das ist sehr bedenklich und tr&#228;gt nicht (immer) zum Rechtsfrieden bei.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu F&#252;r das Recht auf Arbeit in bayerischen Abgeordnetenfamilien von Kai Guleikoff</title>
		<link>http://www.blogsgesang.de/2013/05/01/fur-das-recht-auf-arbeit-in-bayerischen-abgeordnetenfamilien/comment-page-1/#comment-6596</link>
		<dc:creator>Kai Guleikoff</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2013 09:38:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Endlich haben wir nun das &quot;Recht auf Betreuungsgeld&quot; verstehen gelernt.  Eine Ma&#223;nahme zur Festigung famili&#228;rer Beziehungen - die im Freistaat Bayern in langer Tradition vorrangig gepflegt werden, als &quot;Familienbande&quot;.  Auch der Begriff vom &quot;Familiengeheimnis&quot; erscheint nun viel einleuchtender. Klerikal-konservativ zu sein, hat eben etwas intimes, besonders in &quot;Heidis Bergen&quot; unter blau-wei&#223;em Himmel - wo im Beichtgeheimnis das h&#246;chste Treueversprechen liegt ...
Die h&#228;rtere Wirklichkeit eines Wahljahres hat die Lederhosen-Amigos aus den Euro-Tr&#228;umen aufgeweckt.  Doch die Aufregung wird sich bald legen.  Jeder kennt hier Jeden im Kreis der &quot;Betroffenen&quot;, &#252;ber Parteigrenzen hinweg.  Das erzeugt unaufl&#246;sliche Bindungen ...  R&#252;ckzahlung vielleicht - doch die &quot;erworbenen&quot; Renten-Punkte oder Pensionsanspr&#252;che bleiben f&#252;r einen sch&#246;nen gemeinsamen Lebensabend erhalten: Mir sa`n mir !]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich haben wir nun das &#8220;Recht auf Betreuungsgeld&#8221; verstehen gelernt.  Eine Ma&#223;nahme zur Festigung famili&#228;rer Beziehungen &#8211; die im Freistaat Bayern in langer Tradition vorrangig gepflegt werden, als &#8220;Familienbande&#8221;.  Auch der Begriff vom &#8220;Familiengeheimnis&#8221; erscheint nun viel einleuchtender. Klerikal-konservativ zu sein, hat eben etwas intimes, besonders in &#8220;Heidis Bergen&#8221; unter blau-wei&#223;em Himmel &#8211; wo im Beichtgeheimnis das h&#246;chste Treueversprechen liegt &#8230;<br />
Die h&#228;rtere Wirklichkeit eines Wahljahres hat die Lederhosen-Amigos aus den Euro-Tr&#228;umen aufgeweckt.  Doch die Aufregung wird sich bald legen.  Jeder kennt hier Jeden im Kreis der &#8220;Betroffenen&#8221;, &#252;ber Parteigrenzen hinweg.  Das erzeugt unaufl&#246;sliche Bindungen &#8230;  R&#252;ckzahlung vielleicht &#8211; doch die &#8220;erworbenen&#8221; Renten-Punkte oder Pensionsanspr&#252;che bleiben f&#252;r einen sch&#246;nen gemeinsamen Lebensabend erhalten: Mir sa`n mir !</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Bagdad und Boston von oberblogsaenger</title>
		<link>http://www.blogsgesang.de/2013/04/17/bagdad-und-boston/comment-page-1/#comment-6531</link>
		<dc:creator>oberblogsaenger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 15:41:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ Kai Guleikoff

Da wir nicht viel anderes zu h&#246;ren sein als ehedem:

http://www.blogsgesang.de/2010/04/22/merkel-verteidigt-sinnlosen-tod-in-afghanistan/]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Kai Guleikoff</p>
<p>Da wir nicht viel anderes zu h&#246;ren sein als ehedem:</p>
<p><a href="http://www.blogsgesang.de/2010/04/22/merkel-verteidigt-sinnlosen-tod-in-afghanistan/" rel="nofollow">http://www.blogsgesang.de/2010/04/22/merkel-verteidigt-sinnlosen-tod-in-afghanistan/</a></p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Bagdad und Boston von Kai Guleikoff</title>
		<link>http://www.blogsgesang.de/2013/04/17/bagdad-und-boston/comment-page-1/#comment-6530</link>
		<dc:creator>Kai Guleikoff</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 09:13:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Deutschland gibt es eine Kultur der Wertsch&#228;tzung der Toten -  keine unab&#228;nderliche, sondern eine &quot;flexible&quot;,  nach der aktuellen politischen Windrichtung ausgerichtete.  Das &quot;Fegefeuer&quot; wird gewisserma&#223;en auf die Erde geholt und zum Herrschaftsmittel der M&#228;chtigen.  Die Stadt Boston ist eben nach &quot;unserem&quot; Verst&#228;ndnis ein Hort der &quot;Gut-Menschen&quot;, w&#228;hrend Bagdad sich nach wie vor wehrt, &quot;b&#252;rgerlich-demokratisch&quot; zu werden. Dieser gravierende Unterschied mu&#223; doch medial herausgestellt werden!
Der deutschen Bundeswehr steht die gerichtliche Aufnahme des &quot;Falles Georg Klein&quot; bevor.  Der damalige Oberst und heutige Brigadegeneral gab bekanntlich den &quot;Bombardierungsbefehl auf zwei Tanklastfahrzeuge&quot; (bei Kundus in Afghanistan) mit furchtbaren Folgen f&#252;r die lokale Zivilbev&#246;lkerung.  Hier wird Deutschland auch wieder Tote bewerten m&#252;ssen.  Wir d&#252;rfen gespannt sein!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland gibt es eine Kultur der Wertsch&#228;tzung der Toten &#8211;  keine unab&#228;nderliche, sondern eine &#8220;flexible&#8221;,  nach der aktuellen politischen Windrichtung ausgerichtete.  Das &#8220;Fegefeuer&#8221; wird gewisserma&#223;en auf die Erde geholt und zum Herrschaftsmittel der M&#228;chtigen.  Die Stadt Boston ist eben nach &#8220;unserem&#8221; Verst&#228;ndnis ein Hort der &#8220;Gut-Menschen&#8221;, w&#228;hrend Bagdad sich nach wie vor wehrt, &#8220;b&#252;rgerlich-demokratisch&#8221; zu werden. Dieser gravierende Unterschied mu&#223; doch medial herausgestellt werden!<br />
Der deutschen Bundeswehr steht die gerichtliche Aufnahme des &#8220;Falles Georg Klein&#8221; bevor.  Der damalige Oberst und heutige Brigadegeneral gab bekanntlich den &#8220;Bombardierungsbefehl auf zwei Tanklastfahrzeuge&#8221; (bei Kundus in Afghanistan) mit furchtbaren Folgen f&#252;r die lokale Zivilbev&#246;lkerung.  Hier wird Deutschland auch wieder Tote bewerten m&#252;ssen.  Wir d&#252;rfen gespannt sein!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bagdad und Boston von Lady Malsch</title>
		<link>http://www.blogsgesang.de/2013/04/17/bagdad-und-boston/comment-page-1/#comment-6527</link>
		<dc:creator>Lady Malsch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 18:59:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[F&#252;r Politik und Medien ist Opfer nicht gleich Opfer, oder Toter nicht gleich Toter. Es m&#252;ssen immer die richtigen Opfer und die richtigen Toten sein, n&#228;mlich solche, die uns unentwegt Angst machen k&#246;nnen. Angst vor Terror auf dem Wochenmarkt, Angst vor Terror auf dem Stadtteilfest usw. Es gab mal eine Zeit, da konnte man  die Anschl&#228;ge im Irak jeden Tag im Fernsehen oder in der Zeitung verfolgen, aber man hat wohl schnell gemerkt, dass diese Toten f&#252;r die meisten der Zuschauer und Leser aus einer anderen Welt kamen, um nicht zu sagen von einem anderen Stern. Und was kann man nachher nicht alles rechtfertigen im Namen der Terrorbek&#228;mpfung? Den Iran angreifen zum Beispiel.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r Politik und Medien ist Opfer nicht gleich Opfer, oder Toter nicht gleich Toter. Es m&#252;ssen immer die richtigen Opfer und die richtigen Toten sein, n&#228;mlich solche, die uns unentwegt Angst machen k&#246;nnen. Angst vor Terror auf dem Wochenmarkt, Angst vor Terror auf dem Stadtteilfest usw. Es gab mal eine Zeit, da konnte man  die Anschl&#228;ge im Irak jeden Tag im Fernsehen oder in der Zeitung verfolgen, aber man hat wohl schnell gemerkt, dass diese Toten f&#252;r die meisten der Zuschauer und Leser aus einer anderen Welt kamen, um nicht zu sagen von einem anderen Stern. Und was kann man nachher nicht alles rechtfertigen im Namen der Terrorbek&#228;mpfung? Den Iran angreifen zum Beispiel.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu F&#252;r zwanzig Minuten erstarrte die Union. Denn Stefan Heym pr&#228;sidierte den Bundestag von Kai Guleikoff</title>
		<link>http://www.blogsgesang.de/2013/04/10/fur-zwanzig-minuten-erstarrte-die-union-denn-stefan-heym-prasidierte-den-bundestag/comment-page-1/#comment-6512</link>
		<dc:creator>Kai Guleikoff</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 09:45:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das war schon ein Paukenschlag im Plenarsaal des Reichstagsgeb&#228;udes in Berlin: ein parteiloser Kommunist und Jude er&#246;ffnete den 13. Bundestag der Bundesrepublik Deutschland.  Die klerikal-konservativen Wahlsieger vom 16. Oktober 1994 mu&#223;ten eine Bundestagsgruppe der PDS mit 30 Mandatstr&#228;gern und einen Alterspr&#228;sidenten aus deren Reihen ertragen.  Ihr Wunschtraum war zerplatzt: keine Kommunisten im Parlament und &quot;ihr&quot; Alterspr&#228;sident mit langer Ostfront-Erfahrung h&#228;lt die Er&#246;ffungsrede - Alfred Dregger, Sch&#246;pfer des Slogans &quot;Freiheit statt Sozialismus&quot;.  Die Verwirrung der Riege um Helmut Kohl wurde sichtbar in Mimik und K&#246;rpersprache.  Es gab keine heile Welt mehr!
War doch der Sachse Stefan Heym alias Helmut Flieg bis 1945 ein &quot;Vaterlandsverr&#228;ter&quot; in US-Uniform gewesen, der deutsche Soldaten an der Westfront zur Fahnenflucht ermunterte.  Die entsprechenden Mandatstr&#228;ger der Wahlsieger  standen dagegen (altersbedingt) bis zum bitteren Ende zu &quot;F&#252;hrer und Reich&quot;.  Doch die Welt&#246;ffentlichkeit schaute an diesem 10. November 1994 auf Berlin.  Der gro&#223;e Eklat konnte nicht veranstaltet werden.  Die Wahlsieger mu&#223;ten im Plenarsaal bleiben - im &quot;Sitzstreik&quot; vereint.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das war schon ein Paukenschlag im Plenarsaal des Reichstagsgeb&#228;udes in Berlin: ein parteiloser Kommunist und Jude er&#246;ffnete den 13. Bundestag der Bundesrepublik Deutschland.  Die klerikal-konservativen Wahlsieger vom 16. Oktober 1994 mu&#223;ten eine Bundestagsgruppe der PDS mit 30 Mandatstr&#228;gern und einen Alterspr&#228;sidenten aus deren Reihen ertragen.  Ihr Wunschtraum war zerplatzt: keine Kommunisten im Parlament und &#8220;ihr&#8221; Alterspr&#228;sident mit langer Ostfront-Erfahrung h&#228;lt die Er&#246;ffungsrede &#8211; Alfred Dregger, Sch&#246;pfer des Slogans &#8220;Freiheit statt Sozialismus&#8221;.  Die Verwirrung der Riege um Helmut Kohl wurde sichtbar in Mimik und K&#246;rpersprache.  Es gab keine heile Welt mehr!<br />
War doch der Sachse Stefan Heym alias Helmut Flieg bis 1945 ein &#8220;Vaterlandsverr&#228;ter&#8221; in US-Uniform gewesen, der deutsche Soldaten an der Westfront zur Fahnenflucht ermunterte.  Die entsprechenden Mandatstr&#228;ger der Wahlsieger  standen dagegen (altersbedingt) bis zum bitteren Ende zu &#8220;F&#252;hrer und Reich&#8221;.  Doch die Welt&#246;ffentlichkeit schaute an diesem 10. November 1994 auf Berlin.  Der gro&#223;e Eklat konnte nicht veranstaltet werden.  Die Wahlsieger mu&#223;ten im Plenarsaal bleiben &#8211; im &#8220;Sitzstreik&#8221; vereint.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu In Sachen NSU agiert die Justiz nicht besser als zuvor Polizei und Geheimdienste von Kai Guleikoff</title>
		<link>http://www.blogsgesang.de/2013/04/08/in-sachen-nsu-agiert-die-justiz-nicht-besser-als-zuvor-polizei-und-geheimdienste/comment-page-1/#comment-6482</link>
		<dc:creator>Kai Guleikoff</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 08:17:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Bundesrepublik Deutschland scheint erneut ein &quot;kranker Mann Europas&quot; zu werden, diesmal im Bezug auf die Rechtssicherheit und die Rechtssprechung.  Ermittlungen und Prozesse werden &#252;ber Jahre verschleppt mit der Begr&#252;ndung &quot;rechtsstaatlicher Pr&#252;fungen&quot; unter Bedingungen &quot;st&#228;ndiger &#220;berlastung&quot; der rechtsprechenden Organe.  Das schadet eindeutig dem Ansehen Deutschlands im In- und Ausland!  Das bayerische Oberlandesgericht in M&#252;nchen ist sich offenbar seiner politischen Verantwortung nicht bewu&#223;t.  Die t&#252;rkische &quot;Minderheit&quot; im Staat n&#228;hert sich der 10-Prozent-Grenze im Bev&#246;lkerungsanteil.  Ihr Recht zur Mitsprache wird daher folgerichtig immer gr&#246;&#223;er (siehe auch die Forderung nach der doppelten Staatsb&#252;rgerschaft).  Deutschland hat die Zuwanderung gewollt und mu&#223; also auch die &quot;Konsequenzen&quot; daraus tragen.  Das &quot;Bayerische Amtsgericht&quot; scheint das in seiner (bornierten) &quot;Unabh&#228;ngigkeit&quot; nicht zu begreifen (&quot;Unter den Talaren ...&quot;).  Es droht eine innenpolitische Konfrontation mit nicht absehbaren Folgen f&#252;r den sozialen Frieden im bereits krisengesch&#252;ttelten Land.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesrepublik Deutschland scheint erneut ein &#8220;kranker Mann Europas&#8221; zu werden, diesmal im Bezug auf die Rechtssicherheit und die Rechtssprechung.  Ermittlungen und Prozesse werden &#252;ber Jahre verschleppt mit der Begr&#252;ndung &#8220;rechtsstaatlicher Pr&#252;fungen&#8221; unter Bedingungen &#8220;st&#228;ndiger &#220;berlastung&#8221; der rechtsprechenden Organe.  Das schadet eindeutig dem Ansehen Deutschlands im In- und Ausland!  Das bayerische Oberlandesgericht in M&#252;nchen ist sich offenbar seiner politischen Verantwortung nicht bewu&#223;t.  Die t&#252;rkische &#8220;Minderheit&#8221; im Staat n&#228;hert sich der 10-Prozent-Grenze im Bev&#246;lkerungsanteil.  Ihr Recht zur Mitsprache wird daher folgerichtig immer gr&#246;&#223;er (siehe auch die Forderung nach der doppelten Staatsb&#252;rgerschaft).  Deutschland hat die Zuwanderung gewollt und mu&#223; also auch die &#8220;Konsequenzen&#8221; daraus tragen.  Das &#8220;Bayerische Amtsgericht&#8221; scheint das in seiner (bornierten) &#8220;Unabh&#228;ngigkeit&#8221; nicht zu begreifen (&#8220;Unter den Talaren &#8230;&#8221;).  Es droht eine innenpolitische Konfrontation mit nicht absehbaren Folgen f&#252;r den sozialen Frieden im bereits krisengesch&#252;ttelten Land.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Mauer muss weg – damit das Geld stimmt von Werner Rahn</title>
		<link>http://www.blogsgesang.de/2013/03/30/die-mauer-muss-weg-damit-das-geld-stimmt/comment-page-1/#comment-6415</link>
		<dc:creator>Werner Rahn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 09:58:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine alte Weisheit greift auch hier wieder:
Geld regiert die Welt.
sagt Rudolf, der sehr reich ist und es wissen mu&#223;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine alte Weisheit greift auch hier wieder:<br />
Geld regiert die Welt.<br />
sagt Rudolf, der sehr reich ist und es wissen mu&#223;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Mauer muss weg – damit das Geld stimmt von Kai Guleikoff</title>
		<link>http://www.blogsgesang.de/2013/03/30/die-mauer-muss-weg-damit-das-geld-stimmt/comment-page-1/#comment-6408</link>
		<dc:creator>Kai Guleikoff</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2013 16:03:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Liste der &quot;gesicherten Regionen&quot; k&#246;nnte noch beliebig fortgesetzt werden.  Erinnert sei an die milit&#228;risch gesicherte Staatsgrenze zwischen den verfeindeten Nato - &quot;Partnern&quot; Griechenland und T&#252;rkei oder an die Zitadellen der &quot;Marionetten-Regierungen&quot; im Irak und in Afghanistan.  Dem aufmerksamen Globetrotter wird nicht die Tatsache entgehen, da&#223; sich die wachsende Arm-Reich-Differenzierung weltweit in Betonabgrenzungen manifestiert.  In Berlin kann es doch auch bald soweit sein.  Da w&#228;ren die Reste des &quot;antifaschistischen Schutzwalles&quot; einbeziehbar: ein &quot;funktionierendes Denkmal&quot; hat nicht jeder !  Denkmalschutz ist im Kapitalismus noch nie ein (Investitions-) Hindernis gewesen.  Nach 1945 wurden (gerade in Westdeutschland) hunderte erhaltenswerte Zeugnisse der Architektur aus &quot;Kostengr&#252;nden&quot; abgerissen.  Wer es nicht glauben will, sollte die Dokumentation lesen &quot;Schicksale deutscher Baudenkmale im Zweiten Weltkrieg&quot; aus dem Henschel-Verlag Berlin.  Deutschland entwickelt gegenw&#228;rtig die &quot;polizeilich gesicherte Baustellen-Kultur&quot; als Sonderform der Beziehung zwischen Regierungen und Wahlvolk.  Der Beginn des Bahnhofsumbaus von Stuttgart war daf&#252;r nur der spektakul&#228;re Auftakt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Liste der &#8220;gesicherten Regionen&#8221; k&#246;nnte noch beliebig fortgesetzt werden.  Erinnert sei an die milit&#228;risch gesicherte Staatsgrenze zwischen den verfeindeten Nato &#8211; &#8220;Partnern&#8221; Griechenland und T&#252;rkei oder an die Zitadellen der &#8220;Marionetten-Regierungen&#8221; im Irak und in Afghanistan.  Dem aufmerksamen Globetrotter wird nicht die Tatsache entgehen, da&#223; sich die wachsende Arm-Reich-Differenzierung weltweit in Betonabgrenzungen manifestiert.  In Berlin kann es doch auch bald soweit sein.  Da w&#228;ren die Reste des &#8220;antifaschistischen Schutzwalles&#8221; einbeziehbar: ein &#8220;funktionierendes Denkmal&#8221; hat nicht jeder !  Denkmalschutz ist im Kapitalismus noch nie ein (Investitions-) Hindernis gewesen.  Nach 1945 wurden (gerade in Westdeutschland) hunderte erhaltenswerte Zeugnisse der Architektur aus &#8220;Kostengr&#252;nden&#8221; abgerissen.  Wer es nicht glauben will, sollte die Dokumentation lesen &#8220;Schicksale deutscher Baudenkmale im Zweiten Weltkrieg&#8221; aus dem Henschel-Verlag Berlin.  Deutschland entwickelt gegenw&#228;rtig die &#8220;polizeilich gesicherte Baustellen-Kultur&#8221; als Sonderform der Beziehung zwischen Regierungen und Wahlvolk.  Der Beginn des Bahnhofsumbaus von Stuttgart war daf&#252;r nur der spektakul&#228;re Auftakt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Angst der SPD vor einem Linkskurs von pol-kraft</title>
		<link>http://www.blogsgesang.de/2013/01/21/die-angst-der-spd-vor-einem-linkskurs/comment-page-1/#comment-6386</link>
		<dc:creator>pol-kraft</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 12:42:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blogsgesang.de/?p=4158#comment-6386</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Kai Guleikoff
Dein Kommentar gef&#228;llt mir sehr gut! Nun die B&#252;rger sind verunsichert von der interner und au&#223;er Politik. Die Euro-Entwicklung l&#228;sst sich auch  viel w&#252;nschen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Kai Guleikoff<br />
Dein Kommentar gef&#228;llt mir sehr gut! Nun die B&#252;rger sind verunsichert von der interner und au&#223;er Politik. Die Euro-Entwicklung l&#228;sst sich auch  viel w&#252;nschen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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