Linker Osterspaziergang
Donnerstag, 21. April 2011(pri) Vom Hader befreit sind die linken Genossen
durch des Vorstands letzten, ihn rettenden Trick,
Im Tale grünet Hoffnungsglück; (weiterlesen…)
(pri) Vom Hader befreit sind die linken Genossen
durch des Vorstands letzten, ihn rettenden Trick,
Im Tale grünet Hoffnungsglück; (weiterlesen…)
Kürzlich machte ein ehemaliger MfS-Offizier noch einmal von sich reden, der schon fast vergessen war. Werner Stiller, der durch seine Flucht aus der DDR in die Bundesrepublik 1979 die DDR-Spionage in eine ziemliche Krise stürzte (weiterlesen…)
Eine Naturwissenschaftlerin zeichnet aus, dass sie kaum je ideologisch denkt. Bei Angela Merkel mag das nicht so eindeutig sein, muss sie doch Rücksicht auf ihre Partei mit deren ideologischem Unterbau nehmen, doch spürt sie wohl selbst, dass heutiges Politikmachen umso erfolgreicher ist, je weniger es sich um ideologische Scheuklappen schert. (weiterlesen…)
Eine chinesische Journalistin hat Schwierigkeiten mit der Meinungsfreiheit. Eigentlich keine sonderlich sensationelle Nachricht, denn inzwischen wissen wir aus unzähligen Berichten, dass derlei wohl allgemeine Praxis ist. Journalisten werden indoktriniert, in ihrer Arbeit behindert, verfolgt, verhaftet, verprügelt, müssen um ihr Leben fürchten.
Nun also Danhong Zhang, auch wenn es ganz so gefährlich für sie nicht aussieht. Aber immerhin: Ein hoher Parteifunktionär hat ihre Kommentare zur chinesischen Politik als eine »einzige Katastrophe« bezeichnet. Die Leistungen dieser Journalistin würden den Aufgaben des Mediums, bei dem sie arbeitet, nicht gerecht. Dass Danhong Zhang nichts Schlimmeres passiert ist, hat einen einfachen Grund: Sie lebt in Deutschland und arbeitet für den chinesischen Dienst der Deutschen Welle. (weiterlesen…)
Am Anfang müsste eigentlich Selbstkritik stehen: Da gibt es seit nunmehr sechzehn Jahren einen »Forschungsverbund SED-Staat« an der Freien Universität in Berlin, der inzwischen Tausende Seiten über jenes Gebilde DDR, das er nicht einmal mit seinem richtigen Namen benennen will, produzierte – und alles war offensichtlich für die Katz. Jetzt mussten die Forscher auf 800 neuen Seiten verzweifelt eingestehen, dass mit solche hohen Einsatz nichts erreicht wurde (weiterlesen…)
Am gegenwärtigen Umgang mit China zeigt sich einmal mehr der zutiefst provinzielle Charakter deutscher Politik. Während in den Nachrichten aus der Provinz Sichuan die Zahl der Erdbebenopfer über die 50000 hinausschnellt, (weiterlesen…)
Eigentlich hätte »Mindestlohn« zum Wort des Jahres 2007 gewählt werden müssen, ist doch der Kampf um eine solche Selbstverständlichkeit inzwischen zum Hauptfeld der gesellschaftlichen Auseinandersetzung geworden (weiterlesen…)