Artikel mit ‘Wirtschaftskrise’ getagged

Spendet für unseren gebeutelten Geldadel – für Madeleine Schickedanz und »King Wendelin«

Freitag, 24. Juli 2009

Es sieht ziemlich penetrant nach Hofberichterstattung aus – und hat insofern sogar eine gewisse Logik. All jene, die liebend gern über die Wichtig- und Nichtigkeiten gekrönter Häupter berichten würden und sich mangels vorzeigbarem Personal hierzulande zum Ausweichen in diverse Monarchien anderswo gezwungen sehen, haben nun endlich die wahren Kaiser und Könige Deutschlands gefunden (mehr …)

Der Kapitalismus schwächelt, aber beruhigen kann uns das nicht

Mittwoch, 15. Juli 2009

Je länger die Wirtschafts- und Finanzkrise dauert, desto deutlicher wird, dass der reale Kapitalismus, das System in seiner derzeitigen Gestalt, nicht in der Lage ist, sie zukunftsfest zu bewältigen. Was er bisher angeboten hat, ist nicht mehr als ein Aussitzen der Probleme, die Orientierung auf ein möglichst unverändertes »Weiter so« – und das alles nicht etwa auf eigene Kosten, sondern zu Lasten der Gemeinschaft. (mehr …)

Ergebnis der Europawahl – Herausforderung für alle politischen Lager in Deutschland

Montag, 08. Juni 2009

So sehr man Schadenfreude über den Misserfolg der Müntefering-Steinmeier-SPD bei der Europawahl empfinden mag, so wenig können die sich daraus möglicherweise ergebenden Konsequenzen Befriedigung auslösen – und das paradoxerweise in allen politischen Lagern. Denn damit rückt die von neoliberalen Kräften in Politik und Wirtschaft angestrebte schwarz-gelbe Koalition näher in den Bereich der Möglichkeiten, (mehr …)

Nun auch Abwrackprämie für Banken – 40mal höher als für Altautos

Samstag, 11. April 2009

Nun erhalten also auch die deutschen Banken ihre Abwrackprämie. 200 Milliarden soll der Finanzminister locker gemacht haben, um ihnen ihre faulen Kredite, auf deren Rückzahlung nicht mehr gehofft werden kann, mit dem Geld des Steuerzahlers abzukaufen. Und niemand regt sich darüber auf (mehr …)

Mit Mehdorn ist die Krise bei den Managern

Samstag, 07. Februar 2009

Unabhängig davon, ob Hartmut Mehdorn demnächst sein Amt als Chef der deutschen Bahn verlassen muss oder noch nicht, lässt allein die Tatsache, dass er über eine Angelegenheit stolpern könnte, die vor allem ihm im Vergleich mit vielen anderen seiner Fehlleistungen beinahe wie eine Bagatelle anmutet, die rauen Winde spüren, die gegenwärtig Managern ins Gesicht blasen, (mehr …)