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Von selektiver Wahrnehmung zu totaler Kriegführung – Gaza und die Ukraine

22. Juli 2014

(pri) Gern verteidigt das hoch gerüstete Israel seinen ungezügelten Krieg gegen den winzigen Landstrich Gaza mit der Frage, was man denn zum Beispiel in Berlin täte, wenn die Stadt dauernd – vielleicht aus Sachsen – von Raketen angegriffen würde und die Menschen der Hauptstadt in ständiger Angst leben müssten. Wie die Antwort auch immer ausfiele, eine wäre wohl niemand in den Sinn gekommen – dass nämlich Sachsen durch Panzer, Artillerie und Bomber dem Erdboden gleichgemacht werden müsste. Aber das nur nebenbei, denn viel aufschlussreicher an der israelischen Frage ist die daraus sprechende selektive Wahrnehmung eines jahrzehntelangen Konfliktes, der zwar auch gelegentlich durch palästinensische Raketenangriffe auf Israel gekennzeichnet ist, aber sich keineswegs darauf beschränkt. Lies den Rest des Artikels »

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Der »Brot- und-Spiele«-Weltmeister

17. Juli 2014

(pri) Für Angela Merkel mag es eine willkommene Ablenkung vom gerade jetzt sehr ärgerlichen Regierungsgeschäft gewesen sein, als sie »unseren Jungs« in der Schweißluft der Stadionkabine von Rio zum Weltmeistertitel gratulieren und einen nach dem anderen inbrünstig umarmen konnte. Aber der Prestigegewinn auf einem unwichtigen Nebenschauplatz kann den dramatischen Bedeutungsverlust deutscher Außenpolitik Lies den Rest des Artikels »

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Warum Putin in der Ost-Ukraine Poroschenko gewähren lässt

08. Juli 2014

(pri) Seit einigen Tagen verzeichnen die früher arg demotivierten ukrainischen Truppen Erfolge gegen pro-russische Kämpfer in der Ost-Ukraine – und plötzlich ist es vorbei mit der intensiven »Friedens«-Diplomatie von EU und OSZE, mit stundenlangen Telefongesprächen zwischen Merkel, Putin, Obama, Poroschenko und wem sonst noch, mit Aufrufen zur Deeskalation und Drohungen mit Sanktionen, die sich vor allem an Russland richteten. Und es ist auch vorbei mit der ausführlichen Berichterstattung über den Druck auf die Ukraine – hauptsächlich seitens Russlands, aber auch der »Separatisten« oder »Rebellen«, wenn nicht gar »Terroristen« in der Ost-Ukraine. Jetzt siegen offensichtlich die »Richtigen« Lies den Rest des Artikels »

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Christian Führer: Einmischen, wo man nicht gerufen wird

30. Juni 2014

(pri) Heute ist in Leipzig Christian Führer, langjähriger Pfarrer der Nikolaikirche, gestorben. Mit ihm ging ein Mann, der nicht nur im Wendejahr 1989 eine wesentliche Rolle dabei spielte, dass sich die Proteste Tausender gegen einen seiner Ideale beraubten »Sozialismus« artikulieren konnten und dennoch friedlich blieben, sondern der sich auch danach als Seelsorger und darüber hinaus aus Anwalt jener verstand, die nun – in anderer Weise – aus der neuen Gesellschaft ausgegrenzt  waren. Lies den Rest des Artikels »

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Vom D-Day zum P-Day

06. Juni 2014

(pri) Vor 70 Jahren waren es noch US-Amerikaner und Engländer, die zwar von Franzosen sehnsüchtig erwartet, von den damaligen deutschen Besatzern aber mit heftigem Sperrfeuer empfangen wurden. Sie kamen dennoch an diesem 6. Juni 1944, der seither »D-Day« heißt, in diesem Jahr aber wohl einen neuen Namen erhielt: P-Day. Lies den Rest des Artikels »

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Wir sind das Volk – Neuauflage nach 25 Jahren

21. Mai 2014

(pri) Wieder ist das Volk auf der Straße – wie vor 25 Jahren. Zwar hat es immer wieder Versuche gegeben, die Montagsdemonstrationen des Jahres 1989 neu aufleben zu lassen, aber dahinter standen in der Regel irgendwelche Organisationen; der Montag als Demonstrationstag wurde von ihnen instrumentalisiert. Jetzt jedoch ist die Spontanität in die Kundgebungen zurückgekehrt Lies den Rest des Artikels »

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Putins mephistophelische Helfer im Westen

10. Mai 2014

(pri) Glücklicherweise ist Wladimir Putin nach der Moskauer Parade zum Tag des Sieges auf die Krim geflogen und hat dort den jüngsten russischen Sieg gefeiert – und damit zugleich das westliche Feindbild wiederhergestellt, das zwei Tage zuvor durch die Aufforderung des russischen Präsidenten an die Bewohner der Ostukraine, das geplante Referendum über die Selbstständigkeit der Region zu verschieben und die darauf folgende Ablehnung dieses Vorschlags durch die Ukrainer ein wenig unscharf geworden war. Lies den Rest des Artikels »

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Europas treuester Satellit der USA

27. April 2014

(pri) Während noch immer die Mär ausgeschmückt wird, die EU und speziell Deutschland könnten als Vermittler in der ukrainischen Krise eine wichtige Rolle spielen, haben sich die europäischen Hauptakteure längst, wenn auch nicht mit innerer Begeisterung, auf die Seite der USA geschlagen Lies den Rest des Artikels »

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Zwei Zauberlehrlinge in der ukrainischen Flut

16. April 2014

(pri) Das wütende prorussische Aufbegehren in der Ost-Ukraine kann wohl nur noch in Blut erstickt werden, und die nicht legitimierte Kiewer Regierung ist dazu mit wohlwollender Duldung ihrer westlichen Sponsoren auch bereit. Der undemokratische Akt ihrer gewaltsamen Installierung schlägt nun auf diese Putschregierung in gleicher Weise zurück Lies den Rest des Artikels »

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Für die Ukraine hat die NATO keine Lösung der Probleme, sondern ist sie das Problem selbst

07. April 2014

(pri) Der demnächst ausscheidende NATO-Generalsekretär Rasmussen will wohl nach ziemlich frustrierenden Jahren in einem Amt, das kaum noch jemand ernst genommen hatte, am Ende ein wenig Krieg spielen. Anders sind seine hysterischen Reaktionen auf die Ukraine-Krise, die ihn und sein Bündnis überhaupt nichts angeht, nicht zu verstehen. Er kündigt verstärkte Manöver an Russlands Grenzen an und verlangt zugleich den Rückzug russischer Truppen ins Landesinnere. Und er plädiert für eine schnelle Erweiterung der NATO – etwa durch Georgien, Montenegro, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina. Beides ist nur als gezielte Provokation gegen Russland zu verstehen Lies den Rest des Artikels »

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